05.01.2016

 

1. Saisonhälfte geplant

 

Die Wettkampfplanung für die erste Saisonhälfte steht. Vorbereiten werde ich mich im März und April in Almeria und Gran Canaria. Die Highlights folgen dann im Mai mit dem Ironman 70.3 St. George und dem Ironman Texas. Diese Ziele sind meine Motivation für das Training während den kalten Wintertagen. Ich freue mich auf die bevorstehende Saison und dem 20. Ironman, welchen ich in Texas in Angriff nehmen werde...

 

Race Schedule 2016

 

 

03.11.2015

 

11. Rang am Ironman 70.3 Los Cabos

 

Heiss - heisser - Los Cabos

Das trifft es am besten! Ok, ich bevorzuge wirklich warme bis heisse Wettkampfbedingungen. Aber in Los Cabos war es auch mir zu heiss!

Dazu gehörte auch die Wassertemperatur. 30 Grad sind nun wirklich nicht mehr angenehm. Und somit steigst du schon überhitzt aufs Rad. Vom Halbmarathon will ich schon gar nicht reden... da gings bei mir nur noch ums ankommen...

Am besten zurecht kamen sicherlich die Einheimischen. Und somit war es auch nicht überraschend, dass ein Mexikaner den Sieg holte.

Das Schwimmen beendete ich als 13., knapp hinter der zweiten Gruppe. Da war die Welt noch in Ordnung. Danach brauchte ich 20km um die paar Sekunden zur Gruppe zu schliessen. Im Nachhinein verbrauchte ich dort wahrscheinlich wertvolle Körner. Zu dritt sprengten wir anschliessend diese Gruppe und konnten uns absetzen. Somit lag ich zwischen 8.-10. Position. Bis km 70 fühlte ich mich gut ehe mir langsam die Luft raus ging. Also sogar ziemlich schnell. Kein Druck mehr auf den Pedalen und die Hitze machte mir, trotz stetigem kühlen, zu schaffen. Ich verlor den Anschluss zu meinen beiden Konkurrenten und wechselte somit als 10. auf den abschliessenden Lauf. Jetzt noch einen soliden Halbmarathon auf den mexikanischen Asphalt zaubern. Ja genau... sehr solide war er... solide langsam... Ich litt wie noch nie. Bekam kaum ein Bein vors andere. Und so rückte plötzlich nur noch ein Ziel in den Vordergrund: Das Ziel! Dieses erreichte ich enttäuscht und doch glücklich nach 4h20`.

Anschliessend brauchte ich doch etwas länger um wieder sicher auf den Beinen zu stehen. Denn mit rumliegen war jetzt nichts. Andrea befand sich zu dieser Zeit auf dem Rad auf der vollen Ironman Distanz. Unterstützung war gefragt. Für mich war zu dieser Zeit unvorstellbar, wie an diesem Tag, bei diesen Bedingungen ein Ironman gemacht werden konnte. Hut ab vor all diesen Athleten/Innen, welche diesen ins Ziel brachten!

Andrea lief bis km 15 an 2. Stelle (overall Frauen) und 1. Stelle (AK), bevor Magenkrämpfe einsetzten. Bei km 23 war dann Ende, Schluss und Feierabend. Gekämpft bis zum Umfallen! Im warsten Sinne des Satzes! Nachdem sie mit der Ambulanz in den Zielbereich geführt wurde, bekam sie die nötige ärztliche Hilfe. Anschliessend fühlte sie sich gut genug um zurück ins Hotel zu gehen. Dort wurde geschlafen und vergessen...!

Nächstes Jahr sind wir zurück... Stärker und motivirter denn je...

 

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20.09.2015

 

2. Rang am Seeland Triathlon Murten über die Mitteldistanz

 

Relativ spontan startete ich am Samstag am Seeland Triathlon über die Mitteldistanz. Da ich seit dem Ironman Vichy nicht wirklich strukturiert trainiert habe, ging es mir in Murten darum, meinem Körper einen Weckruf zu geben. Die Beine gaben dann nicht gerade die beste Leistung von sich. Dennoch bin ich zufrieden und weiss jetzt, dass ich bis um IM 70.3 Los Cabos noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen habe. Murten ist ein cooler Event mit vielen bekannten Gesichtern. Es hat auf jeden Fall Spass gemacht!

 

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02.09.2015

 

4. Rang am Ironman Vichy

 

Einen Tag vor dem Rennen war klar: die Hürde wurde hoch gelegt! Denn Andrea finishte am Samstag am 70.3 auf dem 3. Rang Overall!! Und ich wollte es ihr gleich tun...

Der lange Tag begann morgens um 06:50 Uhr im warmen Lac d`Allier. Die Auftaktsdisziplin glich eher einer morgendlichen Trainingseinheit. Nach dem Start verpasste ich die schnellere Gruppe und reihte mich somit in der zweiten Gruppe ein, wo das Tempo doch sehr gemächlich war. Somit kam ich erholt aus dem Wasser und stieg an 7. Position aufs Rad. Hier gab es zwei Runden à 90 eher flachen Kilometer zu absolvieren. Schon nach kurzer Zeit formierte sich eine Verfolgergruppe aus 5 Athleten. Anfangs der zweiten Runden drückten Mauro Bärtsch (späterer Sieger) und ich mächtig aufs Tempo und liessen einen nach dem anderen abreissen. Gegen Ende der Radstrecke konnte ich das Tempo von Mauro nicht mehr halten und liess ihn ziehen. Dies war ein guter Entscheid. Denn als ich mich auf den Marathon machte fühlte ich mich sehr gut und konnte an 4. Position eine hohe Pace anlaufen. Nach ca. 7km übernahm ich Rang 3. Mir war jedoch bewusst, dass von hinten der Laufstarke Christian Brader heran flog, welcher mich dann 10km vor dem Ziel überholte. Ich lief mein Rennen auf Platz 4 zu Ende. Schlussendlich bin ich sehr zufrieden mit meinem Tag. 3 Athleten waren schneller. Der Tag wird kommen wo es weniger sein werden...;-)

Rückblickend war es ein absolut cooles und erfolgreiches Wochenende für Andrea und mich! Danke allen für die Betreuung und die super coole WG :-)!

 

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24.08.2015

 

4. Rang am Inferno Team Triathlon

 

Ein Rennen im Team zu bestreiten ist etwas ganz anderes, als auf eigene Faust unterwegs zu sein. Zusätzlicher Druck - denn man hat Verantwortung gegenüber den anderen Team-Athleten. Aber auch zusätzliche Motivation. Denn mit einem solch coolen Team unterwegs zu sein ist ein Privileg und spornt einem zusätzlich an.

Am diesjährigen Inferno Triathlon konnten wir von thebig3 zwei Teams stellen. An dieser Stelle ein ganz gossen MERCI für die Teilnahme!

Der Tag war für alle sehr abwechslungsreich und man war entweder sportlich oder mit dem Auto unterwegs. Am Schluss traf man sich alle zusammen in Mürren um den Läufer auf den letzten Metern durchs Ziel zu begleiten.

Beide Teams konnten auf einen erfolgreichen und wunderschönen Tag zurückblicken und die Strapazen wurden mit dem 4. und 38. Schlussrang belohnt. HERZLICHE GRATULATION AN EUCH ALLE! DER TAG MIT EUCH HAT MÄCHTIG SPASS GEMACHT!!

 

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30.06.2015

 

7. Rang am Ironman Nizza

 

Mit diesem Schlussrang kann ich sehr zufrieden sein. Man beachte, dass mir hochkarätige Konkurrenz zum Frass vorgeworfen wurde ;-)!

Das Schwimmen wurde auf einem 2 Rundenkurs im warmen und welligen Meer zurückgelegt. Leider verpasste ich nach dem Start eine gute Gruppe. Daraufhin führte ich in angenehm hartem Tempo die dritte Gruppe an. Nach dem 1. Wechsel durch die endlos lange Wechselzone auf der Promenade des Anglais, fuhr ich sehr defensiv los. Schnell wurde ich von mehreren Athleten eingeholt. Doch ich blieb weiterhin entspannt und vertraute auf meine Stärke am Berg. Diese konnte ich dann fast wunschgemäss während dem 20km langen Anstieg abrufen. Die Radstrecke durch das Hinterland der Cote d`Azur ist wunderschön. Leider blieb dafür aber kaum Zeit um zu geniessen. Ein stetiges auf und ab spickte der selektive Radkurs, welcher zum Schluss über flache 20km zurück an die Promenade führte. An 10. Stelle wechselte ich auf den abschliessenden Marathon. Ich war überzeugt, dass ich hier eine gute Laufform präsentieren kann. Doch leider kam es etwas anders... Nachdem ich eher defensiv geschwommen und geradelt bin, lief ich entsprechen motiviert los mit der Hoffnung, im Verlaufe des Rennens, noch einige Plätze gut zu machen. Der Marathon führte über 4 Runden auf der Promenade zum Flughafen und zurück. In der ersten Runde habe ich dann voll abgekackt! Sogar 3x abgekackt. Man hätte mich verzeigen können, wegen öffentlichem abkacken;-). Mein Magen rebellierte. Ob er sich schon vor den mehreren Finisher-Bier fürchtete...?! Keine Ahnung. Auf jeden Fall war nun für einige Kilometer joggen-spazieren-schei..en angesagt. Zu meinem Pech, waren die für den Wettkampf bereitgestellten Toi Toi`s noch abgeschlossen! Wo ich dann mein Geschäft erledigte bleibt bei mir ;-)! Nach der ersten Runde fand ich mich auf Rang 14 wieder. Nicht ganz dort was ich mir vorgestellt habe! Aber wie immer: Eine Langdistanz ist erst auf der Finishline zu Ende! Einmal mehr sollte mir dieser Gedanke Recht geben. In der zweiten Laufrunde erholte sich mein Magen langsam wieder und ich konnte wieder Gels und Getränke aufnehmen. Und plötzlich bekamen die vor mir laufenden Jungs Probleme mit der Hitze. Zu Beginn der dritten Runde lief ich wieder unter den Top 10. Und schlussendlich lief ich als 7. Pro-Athlet auf die Finishline. Glücklich mit diesem Ausgang des Rennens, gönnte ich mir im Finisher-Garden ein Bier im Pool. Und mein Magen freute sich glaub ich auch ein bisschen darauf...;-)

 

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08.06.2015

 

9. Rang am Ironman 70.3 Rapperswil

 

Endlich wieder mal ein Rennen vor heimischem Publikum. Viele bekannte Gesichter, interessante Gespräche und die vertraute Umgebung gaben mir eine zusätzliche Motivation für das Rennen in Rapperswil.

Um 07:55 Uhr wurden wir Pro`s ins Rennen geschickt. Im angenehm warmen Zürichsee absolvierte ich die 1,9km mehr oder weniger alleine und verliess das Wasser an 13. Stelle. Eine gute Ausgangsposition für den weiteren Verlauf des Rennens. Von Beginn weg fand ich einen guten Tritt und konnte mich am ersten Aufstieg von einigen Kontrahenten distanzieren. Gegen Ende der ersten Radrunde bildeten 4 Athleten die Verfolgergruppe der Spitze. Hier fuhr ich sehr aktiv und konnte mich nach 50km von zwei Athleten lösen. Anschliessend fuhr ich bis zum zweiten Wechsel alleine und erreichte diese nach einer Radzeit von knapp 2h14`. An 8. Position begab ich mich auf den abschliessenden Halbmarathon. Schnell wurde mir bewusst, dass ich da wohl noch ein paar Ränge verlieren werde. Ich fühlte mich schlecht und jeder einzelne Schritt war mühsam und beschwerlich. Nach einer von zwei Runden überholten mich zwei Athleten und wenig später konnte ich sogar einen Athleten überholen. Also immer noch Top 10. Und diese wollte ich nicht verlieren. So gut es ging quälte ich mich über die restlichen Kilometer und erreichte sichtlich erleichtert das Ziel auf Rang 9.

Die vielen Zuschauer gaben mir letztlich die Motivation für das dennoch respektable Finish. Hiermit bedanke ich mich bei allen Freunden und Bekannten für den Support. Ganz speziell bedanke ich mich bei der Familie Jufer für die Gastfreundschaft, meinem Bruder und Vater für die Betreuung vor Ort und meiner Freundin Andrea für die rundum-Betreuung! Mit einem solchen Umfeld macht es doppelt Spass!

 

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18.05.2015

 

16. Rang am Ironman 70.3 in St. Pölten

 

Der ganze Rennbericht ist eigentlich schnell erzählt: Ich erwischte einen schwarzen Tag.

Nun doch etwas detaillierter: Von den letzten Rennen konnte ich fast ausschliesslich positiv schreiben. Den gestrigen Renntag zu rekapitulieren, fällt mir etwas schwer. Wer will schon über schlechte Tage reden? Vorwärts schauen... bessere werden folgen...! Aber solche Tage können durchaus auch etwas Positives haben. Wenn es einem von Beginn weg nicht läuft und du über die ganze Renndauer durchbeisst, kannst du mental nur gewinnen. Gute Rennen sind einfach - schlechte nicht!

Beim Schwimmen fand ich keinen Rhythmus und verlor auf die Spitze 3 Minuten. Danach ging es mit dem Rad ab auf die Autobahn. Ja richtig! In St. Pölten führen die ersten 20km über die extra dafür gesperrte Autobahn. Hier wurde ich regelrecht durchgereicht. Beim ersten kurzen Anstieg konnte ich wieder zu einigen Athleten aufschliessen. Jedoch die Beine gingen nicht auf. Die ganzen 90km waren ein Geknorze. Ich war mir vor dem Rennen einer guten Radform bewusst, konnte diese aber leider nicht abrufen. Na ja... Schadensbegrenzung auf dem Halbmarathon war angesagt. Ich konnte konstant laufen. Jedoch konstant nicht schnell genug, um nicht noch von zwei Konkurrenten eingeholt zu werden.

Das subjektive Empfinden war an diesem Tag einfach schlecht und somit resultierte dann auch der enttäuschende 16. Rang in der Pro-Kategorie.

Nun, einen Tag nach dem Rennen kann ich sagen, dass mich dieses Rennen nur noch mehr motiviert für die Kommenden! Am 7. Juni am Ironman 70.3 in Rapperswil werde ich wieder von einem guten Tag profitieren können...:-)

 

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11.05.2015

 

30. Rang an der Seeland Classic

 

Einen intensiven Test absolvierte ich am Samstag über die 101km an der Seeland Classic. Die vielen Tempowechsel, welche ich als Triathlet nicht gewohnt bin, fuhren ganz schön ein. Für mich war die Rangierung sekundär und somit beteiligte ich mich oft an der Führungsarbeit und testete somit meine momentane Radform. Dass ich dann am Schluss nicht mehr mitsprinten mochte, war dann weniger überraschend. Meine Beine drehten während der ganzen Renndauer gut und ich kann behaupten, dass ich eine gute Radform habe.

Nun wird diese dann nebst dem Schwimmen und Laufen nächsten Sonntag am IM 70.3 in St.Pölten getestet. Dieses Rennen wird wieder voll ernst genommen und ich werde alles geben um eine Top-Platzierung zu erreichen.

 

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17.04.2015

 

5. Rang am Ironman Taiwan

 

Am Sonntag, 5. April 2015 reisten Samuel Hürzeler, Mike Schiffele und ich, eine Woche vor dem Rennen, nach Taiwan. Mit Monsunregen wurden wir von der Insel empfangen. Doch merkten wir in den folgenden Tagen, dass es keinen Regen braucht um nass zu werden. Die Luftfeuchtigkeit überschritt die 90% deutlich. Zudem konnten wir uns während den Radtrainings zum Teil kaum auf dem Rad halten. Der Wind blies uns heftig um die Ohren. Das Meer besuchten wir vor dem Renntag nur 1mal. Es war zwar angenehm warm, jedoch die Jellyfische haben hier wohl eine spezielle Vorliebe für Schweizer Triathleten. Ein Pool wurde aufgesucht und gefunden…

und genau deshalb mache ich Triathlon! Die speziellen Umstände machen das Ganze nur noch interessanter... wir freuten uns alle auf das bevorstehende Rennen.

 

Renntag:

Kurz nach 3 Uhr klingelte der Wecker. Körper und Geist versuchten sich langsam auf die bevorstehenden Strapazen einzustellen. Um 05:55 Uhr wurden die Pro‘s (ohne Neopren) ins Rennen geschickt. Einen Km lang konnte ich die Spitzengruppe halten. Danach liess ich abreissen. Aber nicht weil mir das Tempo zu hoch gewesen wäre, sondern weil ich und meine Schwimmbrille ab diesem Zeitpunkt getrennte Wege gingen. "Verdammte Scheisse" fluchte ich unter Wasser, ohne zu viel davon in den Rachen zu bekommen. Ich brauchte nun einen Plan B. Ok, die restlichen ca. 900m bis zum Ausstieg der ersten Schwimmrunde würde ich ohne Brille überstehen. Aber die zweiten 1,9km? Ich beschloss unter allen Umständen eine Brille zu organisieren. So entstieg ich schreiend und deutend auf meine wohl schon knallroten Augen das Meer nach der ersten Runde. Und siehe da, ein Zuschauer reagierte blitzschnell und hielt mir eine Schwimmbrille entgegen. Ich konnte mit dieser Brille zwar fast nichts sehen, jedoch waren meine Augen von dem Salzwasser geschützt. Erstaunlicherweise verlor ich auf den 3,8km auf die Spitze nur etwa 2' und befand mich in aussichtsreicher Position. (an dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei meinem Schwimmtrainer, Martin Hohl, von Swimhohlic.com, für die super Vorbereitung auf dieses Rennen!) Dies wusste ich jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Der spätere Sieger, Domenico Passuello, stieg wenige Sekunden vor mir aufs Rad. Ich musste aber schnell anerkennen, dass mir dieses Tempo zu hoch war. So versuchte ich ein konstant hohes Tempo zu fahren ohne zu überzocken. Dann nach 20km überholte ich den ersten Konkurrenten. Etwa 15km später fuhr ich zum späteren Zweitplatzierten Fredi Croneborg auf. Er nahm sich meinem Tempo an und so fuhren wir die raue und windige Ostküste zusammen. Aus der Konzentration wurde ich nur kurz gerissen, als ein Affe mit scheinbar suizidalen Gedanken, die Strasse kurz vor unserem durchrauschen querte. Alle überstanden es zum Glück schadlos. Am Ende des längeren Anstieges bei km 60 konnte ich einen weiteren Athleten vor mir ausmachen und zwar Cameron Brown, der x-malige Ironman Champion und zweifacher Hawaiizweiter. Nun war ich mir nicht ganz sicher, ob er einen Scheisstag hat, oder ich einen Scheissguten Tag. Egal, für mich war es nur Scheissgeil ;-). Infolge waren wir zu dritt unterwegs, natürlich immer regelkonform und fair. Erst als uns Offizielle informierten, dass wir die ersten Verfolger des Italieners sind, wurde mir bewusst, was heute möglich sein könnte. Der Rest der Radstrecke ist schnell erzählt. Domenico vergrösserte vorne seinen Vorsprung und wir drei blieben brav zusammen bis zur T2. Schneller Wechsel und ab auf den Marathon. Dieser war wohl nirgends flach. Ein stetiges auf und ab, das auf 3 Runden. Schon auf den ersten Metern musste ich anerkennen, dass noch harte Stunden auf mich zukommen. Erste Krampferscheinungen in den Oberschenkeln machten sich bemerkbar. Mmmh… Cameron und Fredi musste ich ziehen lassen und zwischendurch diverse Male anhalten und dehnen. Auch an den Aidstations nahm ich mir immer wieder Zeit um meine Beinmuskulatur zu kühlen. Plötzlich hatte aber auch Cameron zu kämpfen und ich kam zwischenzeitlich bis auf 200m an ihn heran. Jedoch kamen nun auch einige schnelle Läufer von hinten. Patrick Evoe überholte mich noch vor der Halbmarathon-Marke. Als hätte ich nicht schon genug mit mir selber zu tun, wurde ich auf der zweiten Runde auch noch von einem Auto angefahren. Nein, nein, ich hab mich dabei nicht verletzt, jedoch hinterliess ich wohl Spuren auf der Motorhaube des uneinsichtigen Fahrers. Die letzten 7km musste ich nochmals alles mobilisieren was noch zu mobilisieren war. Immer auf der Hut, dass nicht noch der endgültige K.O.- Krampf einschlug, wehrte ich mich gegen das Einholen der heranfliegenden Athleten hinter mir. Somit war ich dann im Ziel sehr glücklich den 5. Platz erreicht zu haben.

Für mich war es ein sehr emotionales Rennen auf Taiwan. Auf der einen Seite wurden die Vorbereitungen auf diesen Ironman im März von einer sehr zähen Fiebergrippe unterbrochen und eine Woche vor dem Rennen zog ich mir auch noch eine Erkältung zu. Zum anderen reiste ich ja nicht nach Asien um einfach ein bisschen Triathlon zu machen. Nein, ich wollte ein tolles Rennen zeigen und mir selber bestätigen was ich drauf habe. Und das habe ich! Ich konnte das Rennen lange Zeit vorne mitbestimmen und fühlte mich konkurrenzfähig mit der Spitze. Einen perfekten Tag zu haben ist schwierig - ich hatte ihn beinahe - dieses „beinahe“ gibt mir die Motivation den perfekten Tag noch zu erreichen... vielleicht schon beim nächsten Rennen...

Mit Mauro Bärtsch (7.), Mike Schiffele (9.) und Samuel Hürzeler (10.) erreichten alle 4 Schweizer die Top 10. What a day!

Vielen Dank an all denjenigen, welche zuhause mitgefiebert haben! Ihr habt mich ins Ziel getragen...!!!

 

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04.04.2015

 

Preview Ironman Taiwan

 

An Ostern beginnt das Abenteuer Taiwan. Zusammen mit Sämi Hürzeler und Mike Schifferle werde ich kurz nach Mittag den Flieger nach Kaohsiung, Taiwan besteigen. Dort werden wir uns eine Woche an die Zeitverschiebung und die klimatischen Bedingungen angewöhnen müssen. Am 12.4. kurz vor 06:00 Uhr wird dann der Startschuss zum IM Taiwan erfolgen...

 

Das Abenteuer Taiwan begann jedoch schon im Februar mit einem 2-wöchigen Trainingslager auf Gran Canaria. Dort konnte ich eine gute Grundbasis in allen drei Disziplinen legen. Die spezifische Vorbereitung sollte dann im März auf Teneriffa erfolgen. Leider hat es mich dort nach nur drei Trainingstagen ins Bett gelegt. Und dort lag ich während fast 10 Tagen. Eine herbe Grippe mit hohem Fieber legte mich K.O. Kurz kamen Zweifel auf, ob ich es schaffen würde bis Taiwan. Natürlich ging viel Kraft und Energie verloren, jedoch konnte ich die letzten zwei Wochen auf der Kanareninsel nochmals gut trainieren. Auch im Kopf ist das Selbstvertrauen wieder da und ich kann heute sagen, dass ich mich auf Taiwan freue und am 12.4. mein Bestes geben werde...(anstelle der üblichen Schwedendiät werde ich mich diesmal wohl auf eine Reisdiät einstellen müssen;-))

 

 

28.02.2015

 

37`43" über 11km am Bremgarten-Reusslauf

 

Heute startete ich zu einem kleineren Formtest am Reusslauf in Bremgarten. Die Bedingungen waren mit bewölktem Wetter und einer Temperatur von ca. 5 Grad nicht all zu schlecht. Natürlich wäre mir Sonne mit 30 Grad lieber... kommt noch :-)

Da ich dieses Jahr noch nicht viele intensive Lauftrainings in den Beinen habe, wusste ich nicht so genau wie es rauskommen würde. Im Ziel war ich der Meinung: gar nicht sooo schlecht. Wie gewohnt ging es bei so kurzen Läufen schon von Anfang an voll zur Sache. Hechel hechel und nochmals hechel... Meine Lunge und mein Herz sind wohl etwas erschrocken. Jedoch nach etwa 4km fand ich ein gutes Tempo. Hinten raus hatte ich jedoch nicht mehr ganz die Puste um dieses dann auch voll durchzuziehen. Trotzdem bin ich mit meiner Leistung zufrieden.

Nun heisst es schnell regenerieren bevor es dann am Dienstag für 3,5 Wochen nach Teneriffa geht. Dort steht alles im Zeichen der guten Vorbereitung für den Ironman Taiwan im April. Freue mich auf Sonne und Wärme :-)

 

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03.02.2014

 

Trainingslager und so...

 

Das neue Jahr ist schon über einen Monat alt und es tut sich was i.S. Training;-)! Nachdem ich die erste Januar-Woche, mit meinem Coach, Lubos Bilek, und 17 weiteren Athleten im tschechischen Srni, verbrachte, fühlte ich mich definitiv wieder zurück im Trainingsalltag. Das Hauptaugenmerk wurde auf Schwimmen und Langlauf gelegt. Es hat mächtig Spass gemacht in einer solch hochstehenden Gruppe zu trainieren!

Nun geht es morgen in die andere Richtung. Ein weiteres Mal wartet Gran Canaria auf mich. Für 2 Wochen werde ich eine solide Grundbasis für die Saison 2015 legen. Da es hier nun richtig kalt wird, ist dies gerade der richtige Zeitpunkt um abzuhauen;-)!

Bis anhin konnte ich verletzungsfrei und planmässig trainieren. Da das Schwimmen definitiv meine schwächste Disziplin ist, wollte ich da unbedingt etwas ändern. Ergeben hat sich die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Profi-Schwimmer und Schwimmtrainier Martin Hohl. Ich bin überzeugt davon, dass ich von Tinu viel profitieren kann und mich in der Auftaktsdisziplin noch um einiges verbessern werde...

1,5 Wochen nach meiner Rückkehr von Gran Canaria werde ich einen ersten Formtest am Bremgarter Reusslauf wagen. Nun heisst es aber erstmal Koffer packen und weg... :-)

 

 

19.12.2014

 

Race Schedule 2015

 

Die 1. Saisonhälfte ist geplant. Ein paar interessante Dinge sind da schon dabei...;-)

Die Saison, ohne Einschränkungen von wenigen Ferienwochen zu planen, ist für mich eine neue Situation. Werde mich definitiv daran gewöhnen :-)

Das Training habe ich nun langsam wieder aufgenommen. Ab Januar geht`s dann schon intensiver zur Sache. Beginnend mit dem Trainingslager Anfang des Jahres in Srni, Tschechien.

Ich freue mich auf eine weitere Triathlonsaison und bin motiviert mein Bestes zu geben!

 

 

11.11.2014

 

6. Rang am Ironman Fortaleza

 

Abgesehen vom Endresultat, mit welchem ich ganz gut leben kann, gibt es leider fast nur Negatives aus Fortaleza zu berichten.

Eine Woche vor dem Rennen reisten Andrea und ich in die brasilianische Grossstadt Fortaleza. Spätestens nach meiner ersten Trainingsausfahrt war mir bewusst, dass hier eine andere Mentalität herrscht. Das Training glich einem Überlebenskampf. Von den Brasilianern war nichts von Sportbegeisterung und Rücksichtnahme auf Radfahrer zu spüren. Im Gegenteil. Was hier auf den Strassen abgeht ist der blanke Horror. Meiner Gesundheit zu liebe tat ich mir dies nicht ein zweites Mal an und war der festen Überzeugung, dass es ja dann am Renntag anders sein wird.

Zwei Tage vor dem Rennen zog ich mir noch eine gröbere Magenverstimmung zu. Und da auch die Organisation nicht über alle Zweifel erhaben war, stand das Rennen schon vor dem Startschuss unter einem nicht allzu guten Stern. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

Renntag: 05:50 Uhr erfolgte der Start im sehr welligen und warmen (non wetsuit swim) Meer inmitten eines Schiffsfriedhofs. Ich befand mich in einer guten Gruppe, welche leider das Falsch Schiff anschwamm. Anmerkung: Ein Segelschiff diente als Wendepunkt. Unweit davon entfernt befand sich ein Zuschauerschiff, welches unsere Gruppe zu spät als solches erkannte. Nach gut 57`entstieg ich der wilden See. Nun freute ich mich auf den eher flachen aber windanfälligen Radkurs. Die Freude verblasste aber schon auf den ersten Kilometern. Der für die Athleten abgesperrte Fahrstreifen wurde von vielen Automobilisten ignoriert. Auch hier, kein Verständnis und keinen Respekt von vielen Brasilianer gegenüber den Sportlern. Enttäuschung pur! Nur knapp und dank akrobatischer Einlage entkam ich zweimal einer Kollision. Viele Athleten hatten weniger Glück und wurden von Motos und Autos regelrecht abgeschossen! Unverständlich so etwas! Auf dem Marathon sollte es nicht besser werden. Zum Teil wurden wir von den im Stau stehenden Einheimischen ausgebuht! Und Passanten benutzten anstelle der für sie vorgesehenen Promenade die Laufstrecke als Flanierzone! Es bleibt zu hoffen, dass hier keine zweite Austragung stattfinden wird!

Zurück zum Rennverlauf. Als 13. auf das Rad steigend, verbesserte ich meine Platzierung noch vor dem ersten Wendepunkt (KM 58) auf den 9. Danach musste ich etwas Druck aus den Pedalen nehmen. Nachwehen meiner Magenverstimmung machten sich leicht bemerkbar. Ich fuhr eine konstante Pace bis zum Schluss der Radstrecke und befand mich in der zweiten Wechselzone mit einigen, nur kurz vor mir ankommenden, Athleten. Gute Ausgangslage für den abschliessenden Marathon. Jedoch musste ich mir schon auf den ersten Metern eingestehen, dass hier eine Marathonzeit um die 3h nicht möglich sein wird. Zu heiss (38 Grad), zu windig und zu ungut fühlte sich mein Magen an. Nach ca. 8km konnte ich dem 3. Problem abhelfen ;-). Nach der Entleerung fühlte ich mich bedeutend besser. Jedoch kühler wurde es nicht. Bei jeder Verpflegungsstelle hielt ich an und schnappte mir alles was ich kriegen konnte. Das nicht nur ich mit den harten Bedingungen zu kämpfen hatte realisierte ich erst im Ziel. Ich war der festen Überzeugung, dass ich mich während des Marathons zwischen Rang 10-15 befand. Jedoch mussten viele der vor mir liegenden Athleten Gehpausen einlegen oder gaben das Rennen gar auf. Auch ich hatte manche mental harte Momente. Es war mir plötzlich alles scheissegal und ich wollte einfach nur noch finishen. Als ich dann auf der Zielgeraden als 6. Platzierten aufgerufen wurde war ich völlig überrascht und dachte dies falsch verstanden zu haben. Es zeigte mir einmal mehr auf, dass erst am Schluss abgerechnet wird und du niemals aufgeben darfst. An diesem Tag wurde mein Durchhaltewille mehr als nur belohnt! Nun kann ich die Off Season so richtig geniessen und lasse es mir hier in Brasilien die nächsten 10 Tage noch so richtig gut gehen…J

 

Ich bedanke mich hiermit ganz herzlich bei DIR als Leser dieses Rennberichts. Du hast dieses und vielleicht schon andere Rennen von mir mitverfolgt und hast mir damit einen grossen Beitrag geleistet. Denn im Wissen als Athlet, dass es anderen nicht scheissegal ist was du tust, bringt dich vorwärts… und ganz besonders in Rennen wie ich es hier erleben durfte! VIELEN DANK!!

 

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23.10.2014

 

Skinfit - zurück nachhause

 

Seit dem Ironman Mallorca ist es offiziell! Nach einem Jahr Absenz, bin ich wieder in Skinfit unterwegs. Für mich ein nachhause kommen. Ich freue mich riesig in Zukunft auf die Top Qualität dieser Marke zurückgreifen zu können. Mit dem grossen Angebot an Bekleidung, werde ich definitiv das ganze Jahr in Skinfit unterwegs sein. Ein grosses DANKESCHÖN für die Ausrüstung und das Vertrauen von Seite Skinfit! Es macht mich stolz ein Skinfitathlet zu sein :-)! Nächstes Rennen im Streamliner - Ironman Fortaleza...

Ps: ab heute ist der neue Skinfitkatalog Herbst/Winter online... schau rein!

 

 

30.09.2014

 

7. Rang am Ironman Mallorca

 

"Aufholjagd" beschreibt mein Rennen auf Mallorca wohl am Besten!

Aber schön der Reihe nach:

Da es die Wochen zuvor auf Malle sehr heiss war, kletterte die Wassertemperatur auf über 25 Grad. Dies hiess "non wetsuit swim". Mir war somit bewusst, dass ich in der Auftaktsdisziplin etwas mehr als gewohnt auf die guten Schwimmer verlieren werde.

So kam es dann auch, dass ich nach 3,8km an 20. Stelle mit 7 Minuten Rückstand auf die Spitze, dem Wasser entstieg. Ich wollte an diesem Tag unbedingt mein Rennen machen und mich auf niemand sonst konzentrieren. Auf dem Rad fühlte ich mich von Beginn weg gut und konnte schnell einige Plätze gut machen. Jedoch reihten sich mehrere Athleten hinter mir auf. So befand ich mich in einer dritten Verfolgergruppe auf die Spitze. Als sich auf einem 10km Teilstück die Radstrecke kreuzte, traute ich meinen Augen kaum. Befand ich mich wirklich in einem Triathlon Langdistanz Rennen?! Rad an Rad brausten uns die Athleten entgegen. Ich mahlte mir schon aus, wie die Agegrouper, welche 5`nach uns ins Rennen geschickt wurden, an uns vorbeibrausen werden... Zum Glück kam es nicht so weit! Bis zum Berganstieg bei KM 120 fuhr ich eher defensiv, um dann meine Stärke ausspielen zu können. Diese Taktik ging nicht schlecht auf. Zusammen mit dem Spanier Sanatmaria konnten wir uns am Berg von den restlichen in unserer Gruppe befindenden Athleten absetzen und im langen Anstieg Einige der vorderen Gruppe ein- und überholen.

Zurück in der Wechselzone befand ich mich auf dem 11. Platz. Manchmal ist es schwierig, sich in einer solchen Ausgangslage auf das eigene Rennen zu konzentrieren. Da man doch gerne noch einige Plätze gut machen möchte. Doch an diesem Tag behielt ich die Nerven und vertraute auf meine gute Laufform. Zu Beginn der Laufstrecke verlor ich noch einige Plätze, jedoch je länger das Rennen dauerte, umso weiter lief ich nach vorne. Eine Runde (4,5 Runden waren zu laufen) vor Schluss wurde mir zugerufen, dass ich mich in den Top Ten befinde. Dies gab mir, trotz eines kleinen Einbruchs, nochmals Energie um bis zum Schluss durchzubeissen. Sehr zufrieden mit diesem Tag lief ich nach 8h50`an 7. Stelle über die Ziellinie. Man darf stolz erwähnen, dass dies ein Schweizer Tag war: Manuel Küng führte das Rennen über Stunden an, Mike Aigroz lief auf den 3. Schlussrang, 6 Schweizer (Aigroz,Jaberg,Küng,Hürzeler,Schifferle,Beyeler) liefen in die Top 20, und viele andere Topleistungen wie von Barbara Bracher oder Sandra Dänzer wurden mit der Hawaiiquali belohnt! An diesem Tag war Malle nicht in Deutscher Hand sondern in Eidgenössischer :-)!!

 

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08.09.2014

 

Sieg am Triathlon di Locarno

 

Diesmal darf ich von einem sonnigen und warmen Rennen berichten:-)! Das Tessin zeigte sich am Sonntag von seiner schönsten Seite. Und diese Bedingungen konnte ich mit einem Sieg bestens nutzen.

Um 08:50h erfolgte der Start über die Mitteldistanz. Zusammen mit Brünu Baumgartner und Philipp Koutny entstieg ich nach gut 25`und ca. 1`hinter Igor Nastic dem 19 Grad warmen Lago Maggiore. Nach 10 Radkilometer konnten Philipp und ich an Igor vorbeiziehen und bestritten ab diesem Zeitpunkt ein zweisames Rennen. Auch in T2 befanden wir uns immer noch zusammen in Front. Unser Vorsprung war bis dahin auf etwa 7`angestiegen. Ich versuchte sofort ein hohes Tempo anzuschlagen und konnte so Philipp einige Sekunden auf Distanz halten. 4 Laufrunden gab es zu absolvieren. Mein Vorsprung wuchs von Runde zu Runde nur um wenige Sekunden. Somit war ich gezwungen das Tempo immer hoch zu halten. Nach 3:46.28" durfte ich mich schliesslich als Sieger feiern lassen.

Genau das hab ich gebraucht. Drei Wochen vor dem Ironman Mallorca konnte ich meine Leistung in allen drei Disziplinen abrufen. Nun gilt es, mich einige Tage zu erholen, bevor ein letzter intensiver Trainingsblock folgt. Ich bin guten Mutes am 27.9. in Topform am Start in Alcudia zu stehen:-)

 

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26.08.2014

 

DNF am Allgäu Triathlon

 

Diese drei Buchstaben musste ich während meiner fast 20-jährigen Triathlonkarriere noch nie schreiben! Ich habe nun tatsächlich ein Rennen aufgegeben!

Am Freitag reisten Andrea und ich nach Immenstadt, wo am Sonntag der älteste Triathlon Deutschlands stattfand. Die Wetterprognosen sagten einen kühlen Sonntag voraus. Dass es aber arschkalt wird, damit hat wohl niemand gerechnet. In der Nacht bis kurz vor dem Start pisste es in Strömen und das Thermometer zeigte 7 Grad an! Wenigstens war der Alpsee mit gut 16 Grad mehr als doppelt so warm ;-)!

Die 1,9km brachte ich dann auch noch gut hinter mir und verliess die "Badewanne" an 12. Stelle. Einen schnellen Wechsel legte wohl nur Maurice Clavel, der später Sieger, hin. Dieser stieg tatsächlich im Tri-Top aufs Rad!!

Ich fuhr relativ zügig an und befand mich nach 15km an 5. Stelle. Dann jedoch war fertig lustig. Der Regen setzte wieder ein und ein bissiger Wind machten die 7 Grad fühlbar noch viel kälter. Ich fing an zu schlottern und meine Muskulatur fing an zu streiken. Keine Chance das Rennen fortzusetzen! Mein Körper kühlte dermassen aus, dass ich vor lauter schlottern kaum mehr den Lenker festhalten konnte. Nach einer Radrunde (45km) stieg ich total enttäuscht vom Rad und suchte eine warme Dusche auf.

Dieses Rennen muss ich nun als neue Erfahrung abstempeln. Nun weiss ich definitiv, dass Kälte gaaaaaar nichts für meinen Körper ist! Don`t like it!!

Hoffe nun, dass in Locarno, Mallorca und Brasilien noch ein paar Hitzerennen folgen! Die Motivation ist zurück....



10.08.2014

 

12. Rang am Münsigerlouf

 

Am Samstag startete ich nach zwei intensiven Trainingswochen über die 10km am Münsigerlouf. Ich fühlte mich sehr müde und konnte die angestrebte Pace nicht halten. Die Zeit von 35`22" fiel dann entsprechend entäuschend aus.

Nun folgt noch eine letzte intensive Woche bevor dann auf den Allgäu Triathlon getappert wird. keep going...

 

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07.07.2014

 

Lubos Bilek - mein Coach

 

Vor einer Woche hat die Zusammenarbeit zwischen dem Triathlon Erfolgscoach, Lubos Bilek, und mir begonnen.

Seit einigen Jahren hat meine Leistung stagniert. Trotz den immer wieder neu gesetzten Reizen, befindet man sich gleichwohl in einem Trainingsschema. Dies soll nicht schlecht sein. Nun will ich aber alles auf eine Karte setzen und zusammen mit Lubos einen Schritt weitergehen. Ich bin auch nach 20 Jahren Triathlonsport super motiviert und bin bereit für eine Leistungsexplosion :-)! Ich freue mich auf meine sportliche Zukunft...

 


22.06.2014

 

7. Rang am City Triathlon Heilbronn

 

Insgeheim war mein Ziel in die Top 8 zu laufen. Dieses habe ich mit dem 7. Rang erreicht.

Nach der Auftaktsdisziplin stieg ich mit 2,5 Minuten Rückstand auf die Spitze aufs Rad. Auf der ersten Hälfte (35km) konnte ich mich vom 10. auf den 7. Platz verbessern, welchen ich bis zum zweiten Wechsel halten konnte. Direkt vor und hinter mir waren die Abstände gering. Somit wusste ich, dass ich auf den abschliessenden 15km alles geben musste. Leider konnte ich nicht gerade von einem Runners-High profitieren. Es glich eher einem K(r)ampf-Lauf. Im Ziel war ich dennoch zufrieden den 7. Rang verteidigt zu haben.

Diesen Anlass kann ich sehr weiterempfehlen! Ein top organisierter Event inmitten einer schönen Stadt. Und die wunderschöne Radstrecke rund um Heilbronn ist total abgesperrt, selektiv und trotzdem schnell.

Begleitet und unterstützt wurde ich von meinem Bruder, Chrigu und meinem Manager, Distel. Danke Jungs!! Ihr ward Gold wert!!

Nun folgt eine Woche Pause, bevor ich mit einer neuen Herausforderung beginnen werde! Bald werde ich euch darüber informieren...

 

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19.06.2014

 

Preview City Triathlon Heilbronn

 

Seit dem Ironman Lanzarote ist nun gut ein Monat vergangen. Ich habe mich sehr gut erholt und konnte mich in den letzten Wochen mit guten Trainings auf den kommenden Sonntag vorbereiten.

Am City Triathlon Heilbronn erwartet mich über die Distanz von 2 - 70 - 15 sehr starke Konkurrenz. Gegen Weltmeister und Olympiateilnehmer werde ich wohl den Kürzeren ziehen. Nichts desto trotz wird es für mich eine gute Standortbestimmung sein und ich werde bestimmt nichts zu verlieren haben.

Am Sonntag ab 09:25Uhr kannst du mich via Livestream hautnah mitverfolgen: http://www.citytriathlon-heilbronn.de/website/



21.05.2014

 

10. Rang Pro am Ironman Lanzarote

 

Vorne weg: Die Lava-Insel Lanzarote verlangte den Athleten am Renntag, einmal mehr, alles ab!

Der Schwimmstart erfolgte für alle um 07:00h am Strand von Puerto del Carmen. Die Auftaktsdisziplin ist schnell erzählt. In einer zweiten grösseren Gruppe konnte ich die 3,8km schwimmen, ohne mich gross verausgaben zu müssen. Somit war ich dann auch sehr erstaunt, als ich mit vielen Top-Favoriten aufs Rad wechselte. Zu Beginn der 180km bildete sich eine ca. 8-köpfige Verfolgergruppe. Das Tempo war hoch, jedoch nicht so hoch, dass ich das Gefühl hatte, nicht mitfahren zu können. Nach 90km gab Topfavorit Ronnie Schildknecht, mit welchem ich u.a. bis dahin gut unterwegs war, das Rennen auf und bei mir kam der Einbruch. Dies ausgerechnet vor den schwierigen Anstiegen, wo ich eigentlich meine Stärke ausspielen wollte. Bis zum zweiten Wechsel erholte ich mich von dieser Schwäche nicht wirklich und wurde rangmässig nach hinten durchgereicht. Ca. an 25. Stelle liegend, wechselte ich auf den abschliessenden Marathon. Nicht gerade die Platzierung welche ich mir vorstellte. Aber ein Ironman ist erst nach 3,8 - 180 - 42,2 beendet. Somit versuchte ich von Beginn weg ein konstant hohes Tempo zu laufen. Dies gelang mir bis KM 20 sehr gut und ich konnte schon einige Plätze gut machen. Dann kam jedoch für ca. 6km ein Einbruch, wovon ich mich aber wieder erholte. Nach dem Zielsprint mit dem direkt hinter mir platzierten, war ich mit dem Overall 11. Rang dann doch noch zufrieden.

In den folgenden Tagen erholte ich mich überaus gut und bin nun hungrig auf mehr:-)!

Ganz herzlich bedanke ich mich für die Unterstützung von Andrea und Distel mit Familie, welche mich vor, während und nach dem Rennen super betreuten!!

 

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11.05.2014

 

38. Rang an der Seeland Classic

 

Das Radrennen über 102km diente vorwiegend der Vorbereitung für den Ironman Lanzarote vom kommenden Samstag. Ein letztes hartes Training ohne Sturz war das Ziel.

Im Vorfeld wurde ich von meinem Kollegen, Peschä Delevaux, angefragt, um an der Seeland Classic für die CS zu starten. Gerne nahm ich diese Einladung an.

Zu viert nahmen wir uns dieser Herausforderung an. Da ich mich am Start etwas zu weit hinten einreihte, diente die erste Passage des Frienisberges zu einem Überholungs- Sprint- Aufstieg. Ich konnte mich dabei bis in die Verfolgergruppe vorkämpfen. In dieser war ich gut aufgehoben und fuhr so die drei Runden à 34km in dieser ca. 15-köpfigen Gruppe mit. Es war eine tolle Erfahrung und ein super Training mit vielen intensiven Einheiten. Als Triathlet bist du dir gewohnt ein konstant hohes Tempo zu fahren. Ein Radrennen ist jedoch mit vielen kurzen und schnellen Antritten, so wie auch mit lockeren Phasen gespickt. Ein guter letzter Reiz vor der kommenden Tappering-Woche.

Hiermit bedanke ich mich ganz herzlich bei der CS und gratuliere Oli, Urs und Peschä für ihr tolles Rennen!

 

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27.04.2014

 

10. Rang am Chäsitzerlauf

 

Nach einer intensiven Trainingswoche, stand ich am Samstag am Start des Chäsitzerlaufes. Ein tolles Rennen, welches mir als Standortbestimmung dienen soll.

Zu meiner Zufriedenheit konnte ich die 12km in einem konstanten Tempo laufen und wurde in einer Zeit von 42:06 mit dem dritten Kategorienrang belohnt.

Nun gehts für eine Woche ins Trainingslager ins Piemont, um mir den letzten Schliff für den Ironman Lanzarote zu holen...

 

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15.04.2014

 

19. Rang am Walliseller Pro Sprint

 

Die Geschichte ist kurz erzählt: (zu)schnell und schmerzvoll ;-)

Für mich war es ein spezielles Erlebnis. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals zuvor an einem Start gestanden habe, in der Hoffnung, nicht Letzter zu werden!

Dieses Ziel habe ich mit dem drittletzten Platz knapp erreicht.

Auf den 600m verlor ich schon 1,5 Minuten auf die Spitze und verliess das Wasser an zweitletzter Position. Dieser Rückstand ist auf dieser Distanz eine Ewigkeit und da das Windschattenfahren auf der Kurzdistanz freigegeben ist, waren die Gruppen vor mir längst weg und ich mühte mich anschliessend alleine über die 15 Radkilometer. Auf den abschliessenden 4 Laufkilometern konnte ich für mich ein anständiges Tempo laufen und blieb zeitlich in Kontakt mit den unmittelbar vor mir Platzierten.

Dieses Rennen war für mich eine etwas andere Erfahrung und gab mir einen guten Reiz für die kommenden Wettkämpfe.

 

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09.03.2014

 

2. Trainingscamp auf Gran Canaria

 

Seit dem 5. März befinde ich mich zusammen mit Bigfriends Teamkollege Simu Lang auf Gran Canaria. Am 12.3. werden dann noch weitere eifrige Triathleten dazu stossen. Unter perfekten Umständen hoffen wir, hier eine solide Grundbasis für die Saison 2014 zu schaffen. Am 22.3. kommen wir wieder in die, hoffentlich frühlingshafte, Schweiz zurück.



17.02.2014

 

Über etwas, worüber man nicht gerne redet

 

Verletzungen – etwas, mit dem sich jeder Spitzen- oder auch Hobbysportler früher oder später auseinandersetzen muss. Manchmal ist es nur etwas „kleines“, wie eine Muskelprellung oder Zerrung, aber manchmal muss man sich auch mit langwierigen Verletzungen wie Knochenbrüche oder chronischen Entzündungen abmühen. Letzteres gehörte in den letzten Monaten zu meinem stetigen Begleiter. Begonnen hat es im Juli des letzten Jahres. Ein leichtes Ziehen in der rechten Achillessehne. Ein Sportler denkt da nicht gerade an Trainingspause. Mit Dehnungsübungen werde ich dies wieder in den Griff kriegen, dachte ich. Doch ich wurde eines Besseren oder in diesem Fall, eines Schlechteren belehrt. Die Sehne schwoll leicht an. Ich konnte immer noch alle drei Disziplinen trainieren. Jedoch meldete sich die Sehne bei schnellen Laufeinheiten mit einem stechenden Schmerz. Ich versuchte es in Folge mit intensiverer Massage, Magnetresonanz, Chiropraktik, Physio mit Stosswellentherapie, exzentrischen Dehnungsübungen und entzündungshemmender Salbe. Auch verzichtete ich auf Intervalltrainings beim Laufen. Ich hatte ja schliesslich noch einige Rennen und meinen Saisonhöhepunkt, den Ironman Lake Tahoe, vor mir. Ohne die schnellen Laufeinheiten spürte ich die Sehne praktisch nie. Die Saison ging vorbei und ich sehnte mich nach der verdienten Saisonpause. Da wird sich die Achillessehne sicherlich gut erholen. Als ich im November wieder mit lockerem Training begann, meldete sich auch schon wieder die geschwollene Sehne zurück. Ich gab mir Zeit und besuchte neben den spärlichen Lauftrainings immer wieder den Physio, Chiropraktiker und Osteopathen auf. Nichts brachte wirklich den erhofften Erfolg und irgendetwas sagte mir, dass es nicht die Achillessehne sein kann. Denn die typischen Anlaufschwierigkeiten am Morgen, sowie das Abnehmen des Schmerzes während der Belastung, trafen bei mir nicht zu. Es war zum Verzweifeln. Manchmal konnte ich eine Stunde ohne Schmerzen Joggen und ein anderes Mal meldete sich die Sehne schon nach 20 Minuten mit einem stechenden Schmerz. Anfang Januar entschloss ich mich ein MRI zu machen um Gewissheit zu bekommen. Daraus resultierte eine Fettgewebeentzündung um die Achillessehne. Die Sehne selber war davon nicht betroffen. Mir wurde eine Blutplasmatherapie empfohlen, welcher ich zustimmte. Zwei Sitzungen lies ich über mich ergehen. Jedoch konnte keine sichtbare Heilung festgestellt werden. Was nun? Noch einmal zum Osteopathen. Dieser erklärte mir plausibel, dass eine solche Entzündung bis 300 Tage andauern kann. Das heisse aber nicht Trainingsstop, sondern trainieren mir Vernunft. Joggen kein Problem aber nicht mit Schmerzen. Dies würde den Heilungsprozess hinauszögern. Nun bin ich an diesem Punkt angelangt, wo ich versuche das Laufen wieder in mein Trainingspensum zu integrieren. Ob mir dies gelingt, wird sich in den folgenden Tagen, Wochen und Monaten herausstellen…. Nun geniesse ich erst einmal eine spontane Trainingswoche auf Gran Canaria! Sonne und Wärme hat doch noch nie geschadet ;-)



30.12.2013

 

Happy New Year

 

Dir, lieber fleissiger Leser meiner Homepage, wünsche ich einen guten Rutsch ins 2014 und dass deine Wünsche und Ziele im neuen Jahr in Erfüllung gehen!

Vielen herzlichen Dank, dass du meine Aktivitäten stets mitverfolgst! Auch im nächsten Jahr werde ich wieder von vielen verschiedenen Ereignissen berichten...



19.12.2013

 

Schwimmwoche in Teneriffa 10.-17.12.13

 

Mit Mätthu Nussbaum und Reto Campiotti reiste ich am 10.12. auf die warme Kanareninsel Teneriffa um dort etliche KM abzuschwimmen. Die ersten 2 Tage waren jedoch wettermässig dem Weltuntergang nahe! Stürmische Winde und viel Regen legten die Insel lahm. Autobahnabschnitte mussten gesperrt werden, öffentliche Institutionen wurden geschlossen und der Bevölkerung wurde nahegelegt nicht auf die Strasse zu gehen. Als wir dieses Szenario überstanden hatten, konnte es am Donnerstag losgehen mit schwimmen schwimmen schwimmen. Das einzigartige Trainingszentrum T3 konnten wir beinahe für uns alleine nutzen! Es war einfach nur geil im Dezember bei einer Wassertemperatur von 27 Grad unter Sonnenschein und Wärme zu trainieren! Am zweitletzten Tag hatten wir sogar die Gelegenheit im Strömungskanal zu schwimmen und zu analysieren! Nach der letzten Einheit am Dienstag waren wir und vor allem unsere Armen und Schultern dann doch froh, nun einige Tage nur an Land verbringen zu können. Ich denke, dass uns diese Woche sehr viel gebracht hat und wir nun für den Rest des Winters top motiviert sind unsere schwimmerischen Fähigkeiten stetig zu verbessern... Und zudem hat es einfach auch gut getan etwas Wärme für die kommenden kalten Tage zu tanken...



20.11.2013

 

Viel Neues für die neue Saison...

 

bigfriends pro team: für dieses Team werde ich ab 2014 top Leistungen anstreben. Zusammen mit Simon Lang und Andrea Haslebacher bilden wir das Pro Team für das Triathlongeschäft an der Frutigenstrasse in Thun.

Somit werden auch einige Ausrüster wechseln. Neu werde ich auf Specialized fahren und in Asics laufen. Das Team befindet sich momentan in der Entstehungsphase und wird`s sich dann Anfang 2014 offiziell vorstellen...

 

bigfriends.ch

 

Projekt Kona 15: auch habe ich mir eine neue Wettkampfstrategie zurecht gelegt. Nicht wie in den letzten Jahren, wo ich nach einem enttäuschenden Herbst-Ironman immer versucht habe doch noch die Quali für Hawaii im Auge zu behalten, werde ich mich auf den Ironman Hawaii 2015 konzentrieren. Im Mai dieses Jahres werde ich meinen Lieblings-Ironman auf Lanzarote bestreiten und diesen nutzen um einiges auszuprobieren. Danach werde ich mich nach diversen kürzeren Rennen auf den Herbst konzentrieren. Innerhalb 10 Wochen werde ich 3 Ironmandistanzen absolvieren und damit hoffentlich ein gutes Punktepolster für das Jahr 2015 legen. Die Quali als Pro für Hawaii soll nicht unversucht bleiben...

 

Race Schedule 2014



14. Rang am Ironman Lake Tahoe

 

Ironman Lake Tahoe in 3 Worten: Kälte, Höhenmeter, Erlebnis.

10 Tage vor dem Rennen reisten Andrea und ich über San Francisco und anschliessend mit dem Camper an den Lake Tahoe. Dieser befindet sich auf knapp 2000m über Meer. So brauchte ich zusätzlich zur Zeitverschiebung eine etwas längere Anklimatisierungszeit auf der ungewohnten Höhe. Die ersten Trainings waren die Hölle ;-)! Ich konnte mir noch nicht so richtig vorstellen hier einen Ironman zu bestreiten. Den ganzen Tag hätte ich jeweils schlafen können. Von Tag zu Tag ging es dann etwas besser und es kam doch noch etwas wie Vorfreude auf den Saisonabschluss auf. Als dann die Wettervorhersage für den Samstag vor dem Rennen Schnee und für den Wettkampftag Temperaturen um den Gefrierpunkt ankündigte machte sich schon fast etwas Panik breit! Hatte ich genügend Kleider dabei? Nein, definitiv nicht! Somit folgte eine ungeplante Shoppingtour vor dem Rennen.

Renntag: Die Vorhersage bekam recht. Leider! Am Wettkampfmorgen zeigte das Thermometer 0 Grad an und die Berge rund um den Lake Tahoe waren weiss. Tja, wenigstens war der See angenehme 16 Grad warm. Um 0630h erfolgte für uns knapp 40 Pro`s der Start zu dieser etwas anderen Herausforderung. Nicht etwa die Konkurrenz, sondern das Wetter gab es an diesem Tag zu schlagen! Das nackt-im-Neo-schwimmen bekam mir gut. An 8. Position verliess ich die warme See. Dann folgte ein langer Wechsel. 3 Schichten Kleider streifte ich über. Zu Beginn war dies nicht genug. Die Beine froren mir fast ab. In den Füssen sollte das Gefühl sogar erst auf dem Marathon zurückkommen. Auf den ersten Radkilometer versuchte ich eine hohe Trittfrequenz zu fahren um warm zu bekommen. Vergeblich. Definitiv nicht mein Wetter! Die Beine streikten und blieben während 180km zu. Somit konnte ich meine gute Radform an diesem Tag nicht umsetzen. An 15. Stelle wechselte ich auf den abschliessenden Marathon. Das Ziel ist das Ziel, ging mir durch den Kopf und versuchte einen regelmässigen Lauf hinzulegen. Bis KM 35 gelang mir dies sehr gut. Sogar konnte ich einige Plätze gut machen. Dann jedoch machten sich die fehlenden Longjoggs bemerkbar. Ich brach ein und die letzten 7km wurden zur Qual. Aber das gehört ja auch ein bisschen zum Ironman! Schmerz ist geil ;-)! Schlussendlich lief ich nach fast 9,5 Stunden als 14. im Ziel ein und war einfach nur glücklich dieses erreicht zu haben! Es war sicherlich nicht das Rennen wie ich es mir vorgestellt habe. Ich bin nicht in die Staaten gereist um einfach einen weiteren Ironman zu machen. Ich wollte gut sein, richtig gut! Die Umstände liessen dies jedoch nicht zu. Die Konkurrenz kam mehrheitlich besser mit den Bedingungen zurecht. Der Erlebnisfaktor war aber um ein X-faches höher als bei einem "normalen" Ironman. Von diesem Rennen werde ich noch als grauer alter Mann erzählen!

Nun werde ich erstmals meine off season geniessen um dann motiviert in eine neue Saison einzusteigen...:-)

 

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, welche meine Rennen mit verfolgen, mich dadurch motivieren und nach guten wie nach weniger guten Ergebnissen zu mir stehen! DANKE!!!



09.09.2013

 

6. Rang am IM 70.3 Luxembourg

 

Das Rennen diente der letzten wichtigen Vorbereitung für den IM Lake Tahoe in zwei Wochen.

Morgens um 0800h erfolgte für 20 Profis der Start zum Ironman 70.3 Luxembourg in der warmen Mosel. Ein klassischer Fehler unterlief mir schon beim einreihen vor dem Start. Zuerst wurde gegen die Strömung geschwommen und ich "Dubbeli" startete ziemlich in der Mitte des Flusses. Dem entsprechend kam ich beim Start dann auch schlecht weg und kämpfte mich vorerst unnötig gegen die leichte Strömung. Mit rund 3 Minuten Rückstand auf den späteren Sieger und an 13. Stelle liegend entstieg ich dem Wasser. Trockener wurde es aber nicht. Leider regnete es mehr oder weniger während dem ganzen Rennen. Meine sehr gute Radform konnte ich voll und ganz umsetzen. Meine Beine fühlten sich super an und ich konnte Athlet um Athlet einholen. Es war ein schneller Radkurs mit aber auch einigen tückischen Passagen. Und genau so eine wurde mir kurz nach KM 60 zum Verhängnis. In einer Abfahrt riskierte ich in einer 180 Grad-Kurve zu viel, stürzte und rutschte wie auf Eis über die ganze Strasse. Autsch...!!! Schnell die rausgespickten Bidon`s einsammeln und weiter geht`s. Uff, Schmerz. Die rechte Hüfte erlaubte es mir nicht voll weiter zu powern. So überholte mich Thomas Hellriegel wieder und ich brauchte ca. 5km bis ich mich an den Schmerz gewöhnt habe. Danach konnte ich aber nochmals mächtig in die Pedale treten und erreichte die Wechselzone auf Platz 6. Kurz vor meinem Sturz befand ich mich ca. 100m hinter der Verfolgergruppe von Axel Zeebroek. Diese Gruppe war danach leider zu weit weg. Die abschliessenden 21,1km konnte ich in einem angenehm harten Tempo laufen und fühlte mich dabei sehr gut! Die Sturzprellungen behinderten mich dabei nicht. Meine Platzierung konnte ich halten und lief somit glücklich als Gesamtsechster im Ziel ein. Ich hätte dann besser gar nicht aufgehört zu laufen...denn danach realisierte ich erst die schmerzende Stelle an der rechten Hüfte. Durch mein Selbstverschulden verpasste ich eine mögliche Top 5 Platzierung. Dennoch bin ich mit meinem letzten Test vor dem Ironman in zwei Wochen sehr zufrieden! Nun heisst es die Blessuren pflegen und tappern! Am Mittwoch geht`s über San Francisco nach Lake Tahoe... Ich freue mich riesig auf meinen Saisonabschluss :-)


 

26.08.2013

 

DNF am Uster Triathlon

 

Auch nach X-Jahren Triathlon gab es am Sonntag in Uster noch eine Premiere für mich! Auf eine ich jedoch nicht sehr stolz bin!

Fact ist, dass sich jeder Athlet der Streckenführung bewusst sein muss! Was aber, wenn dieser von einem offiziellen Streckenposten fehlgeleitet wird? Genau dieses Fiasko wurde mir am Uster Triathlon über die olympische Distanz zum Verhängnis.

An aussichtsreicher Position entstieg ich nach gut 20 Minuten dem Greifensee. Nach einem schnellen Wechsel befand ich mich overall an 4. Stelle liegend hinter 3 Kurzdistanz-Pro`s. Jonas Nowka befand sich ca. 100m vor mir und wir drückten so ziemlich auf die Tube. Der erste längere Aufstieg war geschafft als wir im Kreisverkehr in Chrüzlen von den Streckenposten geradeaus gewunken wurden. Zuerst Jonas und ein paar Sekunden später auch ich. Nichts und niemand deutete darauf hin, dass wir uns von nun an nicht mehr auf der Wettkampfstrecke befanden. Erst als wir in Richtung Zürichsee hinunter donnerten, kam mir das Ganze etwas spanisch vor. Es war nicht mein erster Start in Uster aber hier bin ich sicher noch nie durchgefahren. Plötzlich befanden wir uns in Meilen. Nun waren wir definitiv falsch. Da wir uns in dieser Gegend zu wenig auskannten, beschlossen wir den gleichen Weg wieder zurück zu fahren. Gut 20 Minuten später erreichten wir den besagten Kreisel in Chrüzlen. Nun winkten die Streckenposten die Athleten rechts weg in Richtung Egg / Forch. Unmut machte sich breit! Wie zum Teufel konnten wir fehlgeleitet werden?!? Vor uns waren ja schon Salvisberg und Anderlin durch! War da zusätzlich ein Motorrad voraus? Waren die Streckenposten 2 Minuten vor unserer Durchfahrt noch gar nicht auf ihren Posten? Tja, was soll`s...shit happens! Wir entschlossen uns die Radstrecke fertig zu fahren. Auch wechselte ich noch aufs Laufen und absolvierte die 10km in einem angenehm zügigen Trainingstempo. Kurz vor dem Ziel stieg ich dann aus und lief Andrea entgegen. Ich wäre ohnehin disqualifiziert worden, da ich die offizielle Radstrecke verlassen habe! DNF versus DSQ ;-)

Mit etwas Abstand sehe ich das Ganze etwas lockerer! Klar wäre dieses Rennen ein guter schneller Test vor meinen wichtigen Rennen im September gewesen. Aber lieber hier ein Fauxpas als nächsten Monat!

Die Fahrt nach Uster hat sich aber trotzdem gelohnt. Andrea belegte mit der schnellsten Radzeit (overall inkl. Pro`s!!!) der Frauen am Schluss den 8. Gesamtrang!

 

 

1. Rang am Inferno Triathlon Couple

 

Am Samstag durften Andrea und ich zusammen einen erfolgreichen Inferno-Tag verbringen!

Um 0630h erfolgte im Strandbad der Start zum 16. Inferno Triathlon. Mit dabei auch alle Teams und Couples. Andrea übergab mir in Oberhofen nach gut 51`Minuten den Chip, welchen ich dann über Beatenberg - Interlaken - Brienz - Meiringen - Grosse Scheidegg nach Grindelwald trug. In Führung liegend machte sich Andrea anschliessend mit dem Bike über die kleine Scheidegg nach Stechelberg. Zu meiner Überraschung absolvierte Andrea die 30km lange Bikestrecke schnell, ja sogar zu schnell für mich. Als sie nach 1h50`in Stechelberg eintraf war ich leider noch nicht in den Startlöchern, sondern hielt mich unweit der Wechselzone unter einem Baum am Schatten auf. Im letzten Moment erblickte ich sie und somit begann mein Lauf mit einem Sprint in die Übergabezone ;-)! Mit der komfortablen Situation immer noch an erster Stelle liegend, machte ich mich auf den Weg nach Mürren. Während dem Anstieg verspürte ich die Grosse Scheidegg in meinen Beinen. Zwischendurch musste ich sogar einige Meter gehen. Nach knapp 1,5h erreichte ich erleichtert Mürren und Andrea und ich konnten gemeinsam als Sieger der Inferno Couples einlaufen!

Es war für uns ein genialer Tag mit viel Abwechslung, guten Leistungen, vielen KollegenInnen und einem erfolgreichen Ausgang des Rennens. Wir kommen wieder...

 

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12.08.2013

 

2. Rang am Schaffhauser Triathlon

 

Am Samstag, 10.8. machte ich mich kurz nach 04:00 Uhr, zusammen mit Simu Lang, auf den Weg nach Schaffhausen. Verdammt früh, verdammt finster und verdammt dicker Nebel! Triathlonstimmung wollte auf der Hinfahrt noch nicht richtig aufkommen!

Dort angekommen änderte sich die Lage jedoch augenblicklich. In der noch etwas frischen Morgenluft strömten die Triathleten in Scharen auf das Stoppelfeld, welches als Wechselzone benutzt wurde. Um 07:50h erfolgte der Start im Rhein. 5km mussten zurückgelegt werden. Hört sich nach viel an, ist jedoch mit der Strömung einfach zu bewältigen. Nach gut einer halben Stunde entstieg ich dem fliessenden Gewässer an zweiter Stellen. Und dies sollte sich bis ins Ziel nicht mehr ändern. Vorne weg absolvierte Jan van Berkel ein einsames Rennen und nahm mir in jeder Disziplin zwischen einer und zwei Minuten ab. Das gleiche galt für die Konkurrenz hinter mir. Am Ende lag Jan knapp fünf Minuten vor mir und der Drittplatzierte lag wiederum fünf Minuten hinter mir. Speziell am Schaffhauser Triathlon ist, dass das Windschattenfahren freigegeben ist. Jedoch ist mit der sehr selektiven Radstrecke über 60km der Profit davon nicht wirklich gross. Auch die abschliessenden 15 Laufkilometer hatten es in sich. Naturwege und steile An- und Abstiege machten die Schlussdisziplin nicht einfach.

Mit meinem Rennen bin ich zufrieden. Liebend gern hätte ich jedoch Jan den Tag etwas schwieriger gemacht ;-)

 

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25.07.2013

 

8. Rang am Triathlon Alpe D`Huez

 

Was für ein Tag! Kälte - Hitze - Höhenmeter - Emotionen und am Schluss zwei glückliche Achtplatzierte!

Bevor ich zu meinem Rennbericht komme will ich an dieser Stelle das schier unglaubliche Resultat von Andrea erwähnen! Vor ihrer ersten Langdistanz hatte sie den nötigen Respekt. Es waren ja nicht nur die längeren Distanzen (2,2-115-22), sondern vor allem die Höhenmeter, welche an und rund um die Alpe D`Huez zu bewältigen waren! Das Rennen bewältigte sie dann mit einer gewissen Lockerheit und hatte am Schluss noch den nötigen Biss um bei starker Konkurrenz auf den 8. Rang zu laufen!! Hmm... schon ein bisschen stolz:-)!

Der Start erfolgte relativ spät um 0930h im kalten (14 Grad) lac du Verney am Fusse der Alpe D`Huez. 2 Runden à 1,1km waren zurückzulegen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und einigen eingesteckten Schlägen fand ich dann doch noch zu meinem Rhythmus und konnte die erste Wechselzone zusammen mit Herve Faure (2.) und Olivier Marceau (5.) an 14. Stelle erreichen. Nach 24 flachen Kilometern folgte der erste Berg. Ein 15km Aufstieg mit 1000Hm. Da wurde das erste Mal so richtig sortiert. Mit einem angenehm harten Tempo meisterte ich diesen Pass und konnte die anschliessende Abfahrt sogar etwas geniessen. Nach km 67 folgte die Steigung zum zweiten Pass. Dieser war angenehmer zu fahren, da auf knapp 20km nur 600Hm zu bewältigen waren. Auf der Abfahrt vor dem finalen Anstieg ging es dann darum Kräfte zu sparen. Bis zum Anstieg zur Alpe D`Huez hatte ich nun 104km lang Olivier Marceau und den Spanier Albert Moreno (DNF) im Schlepptau. Leider waren die beiden nie an einem Führungswechsel interessiert. Kurz vor der Steigung kamen dann zwei weitere Gegner dazu. Ein Krampf an der rechten und linken Oberschenkel-Innenseite. Nicht schon wieder, ging mir durch den Kopf. Ich begann dann im Wiegetritt zu fahren und konnte damit die Krampferscheinungen etwas kontrollieren. Meine beiden "Mitfahrer" liessen mich stehen und ich versuchte meine beiden grösseren Gegner zu bek(r)ämpfen! Nach stetiger Kühlung und mühsamem Wiegetrittfahren wagte ich mich nach etwa der Hälfte des Aufstieges wieder in den Sattel. Und siehe da, es schien als konnte ich mit der anderen Belastung die Krämpfe besiegen. Nun schön vorsichtig weitertreten und wenn möglich noch etwas Kräfte für den abschliessenden Berglauf sparen. Kurz vor der letzten Kurve tauchte der Spanier wieder vor mir auf. Dieser war völlig platt und kippte kurz vor mir stehend zu Boden. Man(n) ist eben erst oben wenn man(n) oben ist ;-)!

Auf Rang 10 erreichte ich die zweite Wechselzone auf knapp 1900müM. Das Wechseln auf den Lauf wurde zur Qual. Schuhe anziehen ging nicht - Krämpfe. Ich stand völlig hilflos an meinem Wechselplatz und wusste nicht wie ich mich bewegen soll. Zu allem Elend stand der lokale Fernsehsender neben und filmte das Dilemma! Ein Lachen konnte sich der Kameramann und etwas später auch ich nicht verklemmen ;-)! Nach doppelt so langer Wechselzeit wie meine Mitstreiter machte ich mich dann doch noch, mit Laufschuhen, auf die abschliessenden 22km. Ups, flach ist anders! Dieser Lauf hatte es in sich. Es wird immer nur von der Härte der Radstrecke gesprochen. Jedoch ist dieser sehr coupierte Laufkurs der Radstrecke ebenbürtig! Während der ersten von drei Runden versuchte ich meinen Rhythmus zu finden. Gar nicht so einfach in dieser Höhe mit Krampferscheinungen. Vielen anderen ging`s jedoch gleich. Irgendwie lösten sich die Krämpfe und ich fühlte mich auf Runde 2 und 3 sehr wohl. Mit einer Laufzeit von 1h28`konnte ich noch 2 Plätze gut machen und lief nach 6h06`glücklich ins Ziel ein. Abgesehen von den erneuten Krampferscheinungen bin ich mit meinem Rennen sehr zufrieden. Auch die Rangierung bei stark besetzter Konkurrenz geht völlig in Ordnung.

Der Alpe D`Huez Triathlon ist aus meiner Sicht ein Rennen, welches sich jeder Triathlet einmal antun sollte!

 

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08.07.2013

 

Ironman Frankfurt: Sämi, Rolf und Peschä mit top Ergebnissen!

 

Der Ironman Frankfurt wird nicht nur den drei erwähnten Athleten, sondern auch mir in spezieller Erinnerung bleiben. Einen Ironman von der Seite als Zuschauer erlebe ich nicht oft. Umso mehr genoss ich es meine drei Schützlinge den ganzen Tag schwimmend, radelnd und laufend zu sehen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Sie boten mir grosses Kino:-)! Allen dreien ist es sehr gut ergangen! Jungs, ich bin stolz auf euch!!! Weiter so...

 

 

05.07.2013

 

Das Wochenende und die folgende Woche stehen ganz im Zeichen der Laktattruppe

 

6 von 7 Athleten meiner Laktattruppe stehen am Sonntag am Ironman Frankfurt und nächste Woche am Gigathlon im Einsatz!

Ironman Frankfurt:

Für Peschä wird der erste Ironman vom Traum zur Realität...

Sämi und Rolf haben in Sachen Langdistanz schon mehr Erfahrung und werden am Sonntag das erste Mal in Frankfurt am Start sein...

Jungs, ihr habt`s voll drauf!! Geniesst es... Ich werde euch über die Strecke schreien...

Gigathlon:

Chrigu, the Gigathlonman, wird die Woche single bestreiten!! Was für eine Herausforderung! Es kann nur gut kommen!!

Christa wird die Woche im Couple bestreiten! Nebst den anspruchsvollen Strecken sollte hier noch Zeit bleiben um das Gigathlonfeeling reinzuziehen!

Roger wird an den zwei letzten Tagen ein Fünferteam tatkräftig auf dem Rennrad verstärken!

Am Freitag werde ich live mit dabei sein und euch fanen...

Jungs und Mädel, ich bin schon jetzt stolz auf euch :-)

 

 

30.06.2013

 

Sieg am Spiezathlon

 

Feucht...nass...Spiezathlon!

Dieses Jahr wurden die Triathleten definitiv noch nicht vom Wetter verwöhnt! Einmal mehr war es nass und kalt.

Die Schwimmstrecke wurde vom Veranstalter verständlicherweise auf 750m gekürzt. Um 1350h starteten ca. 250 Athleten/Innen im 13,9 Grad kalten Thunersee auf die olympische Distanz. Beim Schwimmen gab es kein grosses Taktieren. Sprint...Vollgas...All out...! So um Platz 8-10 verliess ich dann die wilde See. Danach nahm ich mir die Zeit um ein Langarmtrikot überzuziehen. Diese paar Mehrsekunden beim Wechsel zögerten Nässe und Kälte auf dem Rad etwas hinaus. Auf den ersten 10Rad-km kämpfte ich mich bis auf Rang 4 vor. Diesen behauptete ich bis zum zweiten Wechsel. Dort lag ich ca. 20 Sekunden hinter Rang 3 und 2. Dies gab mir zusätzliche Motivation um hart anzulaufen. Und nebenbei sollte es ja auch warm geben! Kurz nach KM 2 überholte ich Manuel Küng und etwa einen Kilometer später lief ich zu David Herzig auf. Nach dem Wendepunkt verschärfte ich leicht das Tempo und konnte anschliessend alleine auf Rang 2 laufen. Vorne lief Lukas Salvisberg einen ungefährdeten Sieg nachhause. Gut 1,5 Minuten später kam ich überglücklich als Gesamtzweiter und mit langsam wieder aufgetauten Füssen in der Spiezerbucht an. Da ich auf der olympischen Distanz nicht in der Pro Kategorie starte, konnte ich den Spiezathlon 2013 (ohne Pro`s) gewinnen.

Mit meinem Rennen bin ich sehr zufrieden. Trotz widerlichen Bedingungen konnte ich in allen drei Disziplinen meine momentane Form abrufen.

Nun werde ich mich nach zwei regionalen und etwas kürzeren Rennen wieder auf die längeren Distanzen vorbereiten. Am 24.7. folgt mit dem Alpe d`Huez Triathlon eine Langdistanz der etwas anderen Art. Ich freue mich darauf...!

 

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27.06.2013

 

"I believe in you" - die neue Plattform für schweizer Sportler

 

Was ist das?

Ganz nach dem Motto «von Sportlern für den Sport», entwickelten die beiden Olympiateilnehmer Mike Kurt (Kanu) und Fabian Kauter (Fechten) zusammen mit dem sportbegeisterten Online-Spezialisten Philipp Furrer I believe in you.

Mike Kurt und Fabian Kauter sind Weltklasseathleten in so genannten Randsportarten. Nur dank ihrer Eigeninitiative und der Hilfe aus ihrem privaten Umfeld, schafften es die beiden, ausreichend finanzielle Mittel zu generieren um sich mit den ausländischen Konkurrenten auf Augenhöhe messen zu können. Um dem Schweizer Sport künftig einen neuartigen Zugang zu zusätzlichen privaten MItteln geben zu können, entstand nach den Olympischen Spielen in London die Idee zu I believe in you!

 

Do you believe in me?

Da auch der Triathlonsport zu den Randsportarten gehört, will ich diese Plattform unbedingt nutzen um meine Passion, Triathlon, professioneller ausüben zu können. Klicke auf die fettgedruckte Überschrift und unterstütze mich auf meinem Weg, das Hobby zum Beruf zu machen... Vielen Dank!!

 

 

19.06.2013

 

Sieg am Supersprint Triathlon Thun

 

Mal was anderes! Dies war mein Moto am Supersprint Triathlon in Thun. Der Wettkampf wurde im K.O. System ausgetragen. Das heisst gestartet wurde mit einem Viertelfinal, welcher in zwei Gruppen gestartet wurde. Daraus schieden die zwei letzten Athleten aus. Im Halbfinale, wo wiederum in zwei Gruppen gestartet wurde, qualifizierten sich jeweils die besten sechs fürs Finale. Somit standen um 1200 Uhr 12 Athleten bereit zum grossen Showdown.

Im Viertel- und Halbfinale war ich jeweils voll geschwommen und konnte danach das Rennen kontrollieren. Somit musste ich auf dem Rad und dem Lauf nicht an meine Grenzen gehen. Im Finale ging es jedoch dann von A bis Z voll zur Sache. Als Erster entstieg ich nach 200m der 13 Grad kühlen Aare. Da ich mich entschied mit Neopren zu schwimmen, dauerte mein Wechsel etwas länger. Zusammen mit Sämi Hürzeler und Fabian Dutli stieg ich aufs Radel. 6km in der Innenstadt folgten. Mit guten Führungswechseln hatten wir das Geschehen vorne im Griff. Als bei Rennhälfte der Pneu von Sämi platzte, sah ich mich plötzlich alleine in Führung. Dies nutzte ich aus und wechselte als Erster auf die abschliessenden 1,6 Laufkilometer. Diese wurden mit vier Runden in der Oberen Hauptgasse gelaufen. Mit beinahe 40 Sekunden Vorsprung konnte ich den Sieg nachhause laufen. Sehr schade konnte Sämi Hürzeler nach seinem Defekt nicht mehr um den Sieg mitlaufen. Es wäre sicherlich sehr spannend geworden. Mit einer beherzten Aufholjagd konnte er sich noch bis auf den 4. Rang vorkämpfen.

Das System mit einem Supersprint Triathlon in einer Stadt ist sehr zuschauer-

freundlich und auch spannend für die Athleten. Leider wurde im Vorfeld dieses Events wenig bis keine Werbung gemacht und während der Austragung ist vieles schief gelaufen. Somit befanden sich die wenigen Teilnehmer in einer fast ausgestorbenen Stadt. Ich hoffe, dass aus diesen Fehlern gelernt wird und nächstes Jahr ein top Event auf die Beine gestellt wird. Sollte dies der Fall sein, werde ich wieder dabei sein!

 

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10.06.2013

 

5. Rang an der Challenge Kraichgau

 

Am Sonntag, 09.06. fand die Challenge Kraichgau statt. Die diesjährige Austragung war jedoch nicht selbstverständlich!

Am Samstag sind Peschä Delévaux, Andrea und ich bei sonnigem und heissem Wetter nach Bad Schönborn gereist. Nachdem in letzter Zeit diverse Triathlonveranstaltungen zu Duathlons umgepolt wurden, freuten sich alle auf die warme Temperatur des Hardtsees und darauf, endlich einen echten Triathlon bestreiten zu können. Am Sonntag um 0800 Uhr, eine Stunde vor dem offiziellen Startschuss, geriet dies jedoch ins Schwanken. Ein heftiges Gewitter zog über Kraichgau. Erst wurde der Start auf 0930 und dann auf 1000 Uhr verschoben. Und tatsächlich stellte mit dem Startschuss der Regen ab.

Auf den 1,9km verpasste ich leider knapp die zweite Gruppe und absolvierte somit die Auftaktsdisziplin alleine. Nach dem Wechsle aufs Rad drückte ich in die Pedale was das Zeugs hielt. "Alles oder nichts" dachte ich mir. Schnell überholte ich einige Konkurrenten. Die Radstrecke war sehr coupiert und mit vielen Richtungsänderungen gespickt, was mir entgegen kam. Nach Rennhälfte musste ich das Tempo jedoch etwas drosseln, damit der abschliessende Halbmarathon nicht zur grossen Qual wurde. Kurz vor dem zweiten Wechsel rief mir ein Speaker zu, dass ich mich auf Platz 4 befinden würde. Dies gab mir zusätzlich Motivation für den Lauf. Zusammen mit dem am Ende Viertplatzierten, fuhr ich in die Wechselzone ein. Als Fünfter, rund 20 Sekunden hinter dem Vierten, verliess ich diese wieder. Diesen kleinen Rückstand konnte ich bis ins Ziel nicht mehr wettmachen. Dies zeigte mir einmal mehr, wie wichtig die vierte Disziplin, der Wechsel, ist.

Trotz des knapp verpassten vierten Platzes, bin ich mit meinem Rennen sehr zufrieden! Die Saison ist noch jung und meine Form stimmt mich zuversichtlich für den weiteren Verlauf...

 

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01.06.2013

 

Sieg am Bantiger-Triathlon

 

Der 1. Juni sollte doch der Sommeranfang sein?! Oder hab ich da was falsch verstanden?! Als ich heute morgen aufgestanden bin, brauchte es schon ein bisschen mehr Motivation um überhaupt an Wettkampf zu denken! Nichts desto trotz begab ich mich bei strömendem Regen und einer Temperatur unter 10 Grad nach Stettlen. Der Bantiger-Triathlon gehörte zu meinen ersten Triathlonrennen überhaupt, mein Vater ist in Stettlen aufgewachsen und mein Grosi wohnt als älteste Stettlerin immer noch hier! Also verbindet mich doch ziemlich viel mit diesem Ort! Dies wollte ich natürlich in ein gutes Resultat umsetzten. Die 300m Schwimmen im geheizten Hallenbad dienten zum Aufwärmen, bevor es dann raus ins kühle Nass ging! Auf dem Rad ging es erstmals einige Kilometer bergauf. Das Frieren zögerte sich somit noch ein bisschen hinaus. Jedoch schon bei der ersten Abfahrt verabschiedeten sich langsam einige Gliedmassen...! Tja, immer schön brav weitertreten, dachte ich mir! Ist ja nur eine Short-Distanz! Aber eben, mit diesen äusseren Bedingungen, kurz und schmerzvoll! Auf den abschliessenden 4,6 Laufkilometer konnte ich trotz tauben Füssen ein hohes Tempo durchlaufen. Im Ziel war ich mit meiner Zeit von 48:35 sehr zufrieden! Als ich etwas später erfuhr, dass dies zum Sieg gereicht hat, war ich natürlich umso glücklicher! Erster Sieg seit... keine Ahnung... zu lange her! Könnte mich aber daran gewöhnen :-)!

Ps: Grosi war stolz auf mich ;-)

 

 

19.05.2013

 

GP Bern 10 Meilen in 56:58

 

Mit dem Abschneiden am GP Bern bin ich zufrieden. Eigentlich nahm ich mir vor eine Zeit knapp unter 56 Minuten zu laufen. Als ich jedoch im Ziel feststellte, dass meine GPS Uhr eine Distanz von über 16,4km anzeigte, kann ich mit der Zeit zufrieden sein. Ev. habe ich mich im Laktatrausch im Dählhölzliwald verlaufen ;-)...

 

 

08.05.2013

 

Pädu`s Laktattruppe

 

Ich bin stolz darauf auf meiner Homepage meine Laktattruppe vorzustellen!

Die Zusammenarbeit mit den Jungs und Mädels macht mächtig Spass :-)

 

 

26.04.2013

 

Neue Wettkampfplanung

 

Nach dem enttäuschenden Abschneiden am Ironman Südafrika wurde das ohnehin schon schwierige Unterfangen "Hawaii" begraben! Nichts desto trotz weiss ich, dass ich in guter Form bin und möchte diese nicht ungenützt lassen. Deshalb habe ich die Saisonplanung neu umgekrempelt. Mit dem Triathlon Alpe d`Huez (F) im Juli und dem Ironman Lake Tahoe (USA) im September stehen zwei Höhepunkte an. Wo ich sonst noch an der Startlinie stehe kannst du der Rubrik "Race Schedule 2013" entnehmen...

 

 

17.04.2013

 

16. Rang (pro) am Ironman South Africa

 

Ein Krampf im wahrsten Sinne des Wortes trifft auf das Rennen in Port Elizabeth zu.

Der lange Tag hat jedoch sehr gut angefangen! Um 0645 Uhr erfolgte der Startschuss für die ca. 50 Profis. Dem starken Wellengang konnte ich nach 2 Runden à 1,9km und an 15. Stelle liegend entsteigen. Alles passte! Nun ab aufs Radel und mal kräftig los treten... Je länger das Rennen dauerte, umso besser fühlte ich mich. Bis Kilometer 150 war die Welt in Ordnung. Sehr in Ordnung! Konnte ich doch den Rückstand auf die erste Verfolgergruppe von Ronnie Schildknecht in Grenzen halten und kam sogar näher. Ich liebäugelte dann damit, diese namhafte Gruppe vor dem 2. Wechsel noch einzuholen. Doch dann...peng!!! Nein, diesmal kein Platten! Aber ähnlich "tragisch"! Krämpfe in den inneren Oberschenkeln. Das bedeutete, Druck rausnehmen und die restlichen 30km fast nur noch im Wiegetritt fahren. So konnte ich die Krampferscheinungen etwas in Grenzen halten. Jedoch kam ich natürlich nicht mehr an die Gruppe heran.

Krämpfe schon auf dem Rad...uiuiui...gar nicht gut! Wie soll ich dann den Marathon wohl laufen? Nach dem Wechsel aufs Laufen, an 11. Stelle liegend, fühlte ich mich dann richtig gut. Aber schon bei KM 12 kamen die Krämpfe wieder auf und ich musste das Tempo drosseln. Dann wurde es schlimm... Die Krämpfe breiteten sich über den ganzen Körper aus! Verdammt!!! Was ging da ab?!? Nichts ging mehr! Teils wurde sogar das Marschieren zur Tortour! Krämpfe überall! Joggen - Marschieren - Dehnen - Joggen - Marschieren - Dehnen...war nun angesagt. Die angestrebten Top 10 rückten in weite Ferne... Das relativierte Ziel hiess nun: Finishline! In 9:08:31 erreichte ich dieses auf dem enttäuschenden 16. Rang.

Nun werde ich mich erstmals erholen und abklären, worauf die Krampferscheinungen zurückzuführen sind. Danach werde ich die Saison neu planen...

Vielen Dank an alle welche mitgefiebert haben und mich vor, während und nach dem Rennen mental unterstützt haben!!!

 

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06.04.2013

 

8 Tage bis zum Ironman Südafrika

 

Heute vor einer Woche konnte ich ein erfolgreiches Trainingslager beenden. Morgen in einer Woche steht der erste sehr wichtige Ernstkampf der Saison an. Die Platzierung am Ironman Südafrika wird den weiteren Saisonverlauf bestimmen.

Ich fühle mich in sehr guter Form und freue mich am 14. April in Port Elizabeth gegen starke Konkurrenz antreten zu können. Unter www.ironman.com kann das Rennen ohne Zeitverschiebung live mitverfolgt werden.

 

 

10.03.2013

 

3. Rang am Halbmarathon in Colombier

 

Um 10:00 Uhr fiel, bei kühlen 6 Grad, der Startschuss zu den 21,09km. Von Beginn weg versuchte ich die Pace auf knapp unter 3`30" zu halten. Jedoch erwischte ich heute nicht gerade einen super Tag. Schon nach Hälfte der Distanz musste ich das Tempo etwas drosseln. 20km lang lief ich an zweiter Stelle. 1km vor dem Ziel wurde ich noch überholt und musste mich schlussendlich mit dem dritten Gesamtrang zufrieden geben. Nach 1h14`45" lief ich ins Ziel und war mit dieser Zeit ziemlich enttäuscht. Jetzt heisst es gut erholen und am Mittwoch geht`s dann zum zweiten Mal auf Gran Canaria ins Trainingslager :-)

 

 

12.02.2013

 

Ab in den Süden...

 

Morgen Mittwoch geht`s für 10 Tage auf Gran Canaria. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein. Hier: kalt und Schnee, dort: warm und schön :-)

Mit möglichst vielen Radkilometern möchte ich am 23.2. wieder zurückkommen. Dann folgen 2,5 Wochen in der Schweiz, bevor nochmals ein Trainingslager auf den Kanaren ansteht.

 

 

30.01.2013

 

Chillounge neuer Gönner

 

Ab auf den Mühleplatz, um in der Chillounge das gemütliche Ambiente bei Speis und Drank zu geniessen!

Ein herzliches Dankeschön an Marco Ramseier, einem alten treuen Sportskollegen, für die tolle Unterstützung!

 

 

21.12.2012

 

Race Schedule 2013

 

Da die Welt auch nach dem heutigen Tag noch steht, wage ich meine Wettkampfplanung fürs nächstes Jahr online zu stellen! Soviel ist klar: die off Season 2013 muss wieder hart erarbeitet werden! Freue mich...:-)

 

 

30.11.2012

 

21. Rang (pro) am IM Cozumel

 

Es sollte mein Rennen des Jahres werden...und alles sprach im Vorfeld dafür! Ich fühlte mich noch nie so gut in Form wie vor dem Ironman Cozumel!!

Doch manchmal kommt`s ganz anders...

Der Tag begann im warmen (ca. 29 Grad) karibischen Meer. Mit dem Startschuss um 06:40h kam auch der Wind und somit die Wellen auf. Ohne Neopren kämpften sich ca. 50 Pro-Männer durch die Fluten. Ich fühlte mich ganz gut und führte die dritte Gruppe an. Mit rund sieben Minuten Rückstand auf die Spitze wechselte ich aufs Rad. Von Beginn weg fuhr ich in einer hochkarätigen Gruppe. Es wurde ein hohes Anfangstempo angeschlagen. Ich fühlte mich wohl und dachte mir, dass dies mein Tag werden könnte...

Doch bei KM 30 wurde dieser Gedanke abrupt gebrochen! Plattfuss am Hinterrad! Sch....e!!! Ok, Gruppe verlierst du aber Rennen nicht. Mit dem mitgeführten Schaum sollte dies kein Problem sein. Doch Murphy hatte ich wohl auch dabei! Denn mit dem Schaum funktionierte heute gar nichts! Na dann, altes Collè runter - neues Collè drauf und weiter geht`s...

Ich ärgerte mich nur kurz und fokussierte mich wieder aufs Rennen! Leider nur für 10 weitere Kilometer! Wieder Plattfuss!!! Wieder am Hinterrad! Nun wars verheerend! Denn ich hatte kein Ersatzzeugs mehr bei mir! Ver.....e Sch....e!!! Ich fluchte was meine Stimme hergab und fuhr zur nächsten Aidstation. Dort angekommen wurde ich damit vertröstet, dass in Kürze ein Mechaniker mit Ersatzmaterial bei mir sein werde. Die Minuten wo ich am Strassenrand stand und wartete fühlten sich wie Stunden an. Zudem konnte ich zuschauen wie die Konkurrenz an mir vorbeirauschte! "In Kürze" ist sehr relativ! Über 10 Minuten wartete ich, bis der Mechaniker vor Ort war! Collè runter - Neues drauf - und weiter geht`s...

Mit der Wut im Bauch fuhr ich die nächsten 80km mit über einem 40er Schnitt. Etwas zu schnell. Was sich gegen Ende der Radstrecke rächte und ich etwas Tempo raus nehmen musste. Als ich in T2 ankam, lag ich an 30. Stelle. Bei weitem nicht das was ich mir vor dem Rennen vorgestellt hatte! Die Ziele hatte ich bis dahin aber längst relativiert. Einen schnellen Marathon - das wäre geil! Zu Beginn sah es auch danach aus. Die erste von drei Runden konnte ich in einem guten 4er Schnitt laufen. Dann war leider fertig! Fix und fertig!! Hammermann schlug auf mich ein wie ein Verrückter! Neues Ziel: finishen! Wenigstens das sollte ich noch auf die Reihe kriegen! Doch es wurde hart! Sehr hart! Die zweite Hälfte des Marathons war pures leiden! Wenn`s nicht läuft dann läuft`s nicht! Den Kilometerschnitt schraubte ich auf über 5`herauf. Ich verpflegte mich immer wieder, erholte mich aber nicht mehr! Das erstaunliche an meinem schlechten Marathon war, dass ich noch 9 Plätze gut machte!! Ich war also nicht der Einzige Pro, welcher einen schwarzen Tag reinzog! Ich war nur noch froh, im Ziel angekommen zu sein! Rennen abhacken und vorwärtsschauen... Ich hatte in meinen vergangenen Ironmanrennen noch nie Pech. Ich hoffe dieses nun für die kommenden aufgebraucht zu haben! Ich freue mich nun auf die Off Season und werde nächstes Jahr voll motiviert zurückkommen...!!!

 

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19.11.2012

 

Ab auf die Insel zum Zweiten

 

Morgen Montag geht`s ab nach Cozumel Mexiko :-)! Nach Lanzarote, eine Woche zuhause und nun wieder ab an die Wärme! Könnte mich daran gewöhnen ;-)! Mit dem Ironman Cozumel steht das letzte Rennen der Saison an. Und was für eines... Hohe Temperaturen, viel Wind und sehr starke Konkurrenz erwarten mich! Ich fühle mich ausgezeichnet und hoffe am 25.11. einen super Tag zu erwischen! Danach bin ich aber dann doch froh, wenn die lange Saison ein Ende hat...

Wie immer, könnt ihr das Rennen von zuhause aus live mit verfolgen. Unter http://www.ironman.com/coverage/live.aspx#axzz2CZPZ5KLf.

 

 

13.11.2012

 

8. Rang am Ironman 70.3 Lanzarote

 

Wenn`s läuft dann läuft`s...

Der Wettkampftag begann jedoch katastrophal! Die 1,9km in der Lagune von La Santa waren der reinste Überlebenskampf! Zu Beginn wurde ich seitlich überschwommen, schluckte viel...sehr viel Salzwasser und kämpfte mich anschliessend alleine durch die Fluten! Mit grossem Rückstand, an 22. Stelle liegend, wechselte ich aufs Rad. Da ich die zwei Wochen zuvor sehr intensiv und umfangreich trainiert hatte, war ich gespannt auf den Zustand meiner Beine. Der starke Wind und der sehr selektive Kurs kamen mir entgegen. Von Beginn weg fühlte ich mich gut und konnte Platz um Platz gut machen. Die Beine fühlten sich erstaunlich frisch an! Auf Zwischenrang 9 wechselte ich auf den abschliessenden Halbmarathon. Und siehe da, die Beine immer noch top! auf den letzten 5km machten sich leichte Krämpfe bemerkbar, welche ich aber bis ins Ziel unterdrücken konnte. Überglücklich erreichte ich schliesslich die Ziellinie als Achter und durfte feststellen, dass dies wohl das beste 70.3 Rennen der Saison war! Einen Top 10 Platz hätte ich vor dem Rennen sofort unterschrieben!

Fazit: Wieso tappern? Geht ja auch so ;-)...

Einen super Saisonabschluss durfte Andrea feiern! Sie belegte nach schnellstem Halbmarathon ihrer Karriere den 2. Rang in ihrer Altersklasse und den 14. Rang overall!!!  

 

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28.10.2012

 

Ab auf die Insel zum Ersten

 

Morgen werde ich für zwei Trainingswochen auf Lanzarote fliegen. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein. Hier bricht der Winter ein und auf den Kanaren werde ich bei über 20 Grad trainieren können! Die Zeit auf Lanzarote dient als letzte Vorbereitung für den Ironman Cozumel. Zudem werde ich am Schluss der zwei Wochen am Ironman 70.3 Lanzarote teilnehmen. Auf dieses sehr stark besetzte Rennen werde ich aber kaum tapern. Alles ist auf den 25.11. ausgerichtet!

 

 

19.10.2012

 

2. Rang am brienzer Halbmarathon + anschl. Trainingstage im Tessin

 

Am vergangenen Sonntag absolvierte ich mit dem brienzer Halbmarathon einen Testlauf für die verbleibenden Rennen. Mit der Zeit von 1h13`36" sowie mit dem 2. Gesamtrang bin ich sehr zufrieden. Zudem konnte ich auf den letzten Kilometern das Tempo steigern, was mich sehr zuversichtlich stimmt!

Im Anschluss an das Rennen begab ich mich für 4 Trainingstage ins Tessin. Zusammen mit Luca Della Giacoma trotzten wir den teils widrigen Wetterbedingungen und feilten an unserer Form. Nach langer Saison sind wir dann doch froh, wenn das letzte Rennen vorbei ist (für Luca wird es der IM Florida sein)...;-)

 

 

24.09.2012

 

11. Rang am Ironman 70.3 Pays d`Aix

 

Mit dem 11. Rang habe ich die angestrebten Top 10 knapp verpasst.

"Pretty hilly" ist wohl zutreffend für die Strecke in der schönen Provence! Vorerst begann das Rennen jedoch flach im warmen Lac de Peyrolles. An 15. Stelle, mit den üblichen 2 Minuten Rückstand auf die Spitze, verliess ich das Wasser. Aufs Radel und ab in die Berge... Auf der sehr selektiven Radstrecke konnte ich einige Plätze gut machen und wechselte nach der zweiten Disziplin an 8. Stelle auf den abschliessenden coupierten Halbmarathon. Dann wars jedoch vorbei mit dem guten Gefühl! Knapp 15km kämpfte ich mit Magenkrämpfen und konnte erst auf der letzten Runde mein gewohntes Tempo laufen. Somit wurde ich wieder von einigen Konkurrenten ein- und überholt und lief schlussendlich als 11. ein. In Anbetracht der starken Konkurrenz bin ich mit dem 11. Rang zufrieden, weiss aber auch, dass an diesem Tag mehr möglich gewesen wäre...

Ganz herzliche Gratulation an Andrea und Sämi, welche mich an diesem Wochenende begleiteten und die anspruchsvolle Strecke mit sehr guten Leistungen bewältigten!

Nun werde ich mir einige Tage Ruhe gönnen, bevor dann die Vorbereitungen für den IM 70.3 Lanzarote und den IM Cozumel beginnen.

 

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Punktejagd für den Ironman Hawaii 2013 beginnt...

 

Mit dem Ironman 70.3 France beginnt für mich die Punktejagd für die Qualifikation Hawaii 2013.

Am Sonntag werde ich in Pays d`Aix auf ein sehr starkes Pro-Feld treffen. Da meine Form stimmt, wird ein Top 10 Platz das angestrebte Ziel sein.

 

05.09.2012

 

Reserviere dir dein Trek Speed Concept

 

Auf Ende Jahr werde ich mein Trek Zeitfahrrad verkaufen. Du kannst dir das Schmuckstück schon jetzt reservieren!! Das 2012er Modell ist in Top Zustand und wurde regelmässig gewartet! Alle technischen Angaben findest du unter der Rubrik "Shop"...

 

03.09.2012

 

2. Rang an der Mitteldistanz am Triathlon di Locarno

 

Mit eigener Leistung zufrieden! Jedoch nicht mit der Leistung der Schiedsrichter und dem Verhalten einiger Sportler...

Das Rennen startete um 0845h im kalten (15Grad) Lago Maggiore. Nach 1,9km konnte ich an dritter Stelle, knapp 1`30" hinter der Spitze, das Wasser verlassen. Von Beginn weg schlug ich auf dem Rad ein hohes Tempo an und holte die beiden Führenden nach ca. 25km ein. Ich übernahm die Leaderposition und konnte mich absetzen. Da es insgesamt drei Wendepunkte gab konnte ich den Vorsprung jeweils gut kontrollieren. Leider musste ich feststellen, dass ca. 2`hinter mir eine grössere Gruppe ein "Teamzeitfahren" absolvierte! Einigen Athleten ist wohl immer noch nicht klar, dass es sich im Triathlon um eine Einzelsportart handelt! Tja, auch die Schiedsrichter erledigten ihren Job nicht und liessen diese gewähren. Mir war bewusst, dass es nun auf dem abschliessenden Halbmarathon eng werden wird. Denn da waren ein paar sehr gute Läufer im Feld, die die Beine hochhalten konnten. Gut 2`vor dieser Gruppe wechselte ich aufs Laufen. 4 Runden galt es zu absolvieren. In der Letzten war es dann so weit. Der spätere Sieger überholte mich rund 4,5km vor dem Ziel. Für kurze Zeit konnten ich noch an seinen Fersen bleiben, dann fehlte mir jedoch die Kraft und ich musste mich mit Platz 2 zufrieden geben.

Mit meinem Rennen und meinem Gewissen bin ich zufrieden und ich weiss auch, dass unter "normalen" Umständen mehr drin gelegen wäre...

 

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13.08.2012

 

13. Rang an der Ironman 70.3 Europameisterschaft in Wiesbaden

 

Mein bestes Mitteldistanzrennen!

Am Sonntag standen !7! Leute vom Tri Team Steffisburg am Start der IM 70.3 EM in Wiesbaden! Und alle sollten gesund und glücklich das Ziel erreichen! Nicht schlecht!

Wir Profis wurden um 0730h als erste auf die Strecke geschickt. Die 1,9km im Wasser verliefen ausgezeichnet für mich. Ich konnte das Tempo der zweiten grösseren Gruppe halten und verlor auf die Spitze nur 2 Minuten. Danach war ich gespannt auf meine gute Radform... und ich wurde nicht enttäuscht. Eine gute Stunde fuhr ich zusammen mit "Hell on wheels" Thomas Hellriegel. Als ich nach Hälfte der Raddistanz das Tempo verschärfte, konnte ich einige Kilometer später zu einer 8er Gruppe aufschliessen und vorbeiziehen. Da es in dieser Gruppe sehr namhafte Leute hatte, wusste ich, dass ich weiterhin alles geben musste um auf der Laufstrecke nicht durchgereicht zu werden. Ich konnte den Druck bis zum 2. Wechsel aufrecht erhalten und wechselte als 9. auf die Laufstrecke. Nun kamen die Athleten von hinten angeflogen, welche im Stande sind um 1h15`zu laufen. Schnell verlor ich 4 Plätze. Ich lief einfach mein Tempo und war schlussendlich auch mit meiner Laufleistung von gut 1h20`zufrieden.

Fazit: Ich bin mit meiner Gesamtleistung noch nie so sehr zufrieden gewesen wie mit dem Rennen am Sonntag. Es war für mich ein fast perfekter Tag! Da das Pro-Feld sehr stark besetzt war, schaute am Ende "nur" der 13. Rang heraus. Ganz herzlich möchte ich hiermit auch allen TTS-ler/Innen gratulieren! Es war ein cooles weekend mit euch!

 

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03.08.2012

 

Kopf- und Kraftausdauertraining

 

In 5 Tagen 5x über die Grosse Scheidegg. Dieses Vorhaben war schon lange in meinem Kopf herumgepurzelt und nun habe ich es vom 29.7.-2.8. umgesetzt. Nach 690km und über 9`000 Höhenmeter war ich dann doch froh, das Radel Mal in der Ecke stehen zu lassen ;-)! Der schönste Tag war ganz klar der 1. August, als ich bei schönstem Wetter von 10 Kollegen/Innen begleitet wurde! Danke Jungs und Mädels. Am Tag darauf war es dann nur noch Kopfsache ein letztes Mal den Berg zu bezwingen. Bin nun gespannt ob dieses Training Auswirkungen auf meine kommenden Rennen haben wird. Am 12. August steht der Ironman 70.3 Wiesbaden an...

 

19.07.2012

 

Wettkampfplanung 2. Saisonhälfte

 

Nach dem IM Kärnten gönnte ich mir 2 Wochen Pause mit lockeren und kurzen Trainings. Somit konnte ich mich mit der weiteren Saisonplanung auseinandersetzen. Da ich Hawaii für dieses Jahr abgeschrieben habe, konzentriere ich mich nun auf den Ironman Cozumel (Mexiko) Ende November. Vorher werde ich im August an der IM 70.3 Europameisterschaft in Wiesbaden starten und gut einen Monat später in Frankreich, ebenfalls am IM 70.3, welcher schon Konapunkte fürs nächste Jahr geben wird. Ende Oktober / anfangs November ist ein Trainingscamp auf Lanzarote geplant mit dem IM 70.3 als Abschluss und Vorbereitung auf den IM Cozumel. Mit einem ruhigen Herbst wird also definitiv nichts :-)!

 

03.07.2012

 

9. Rang am Ironman Austria

 

Vorne weg: Mein 10. Ironman war zugleich der Härteste!

Schon im Vorfeld des Ironman Kärnten war das Wetter das Diskussionsthema Nr.1! Für den Wettkampftag wurden 37 Grad prognostiziert! Und so kam es dann auch...

Das Schwimmen wurde erstmals ohne Neopren ausgetragen! Die Wassertemperatur des Wörthersees betrug stolze 26 Grad! Ohne Neo - ein Nachteil für mich. Da ich mit Neopren im Verhältnis weniger Zeit auf die Spitze verliere, musste ich meine Freundin Andrea darauf einstellen, dass sie wohl ein bisschen länger auf meinen Schwimmausstieg warten müsse. Dass ich dann aber erst auf Position 36 aufs Rad stieg erstaunte nicht nur sie sondern auch mich. Ich kam wortwörtlich mit einem blauen Auge davon ;-)! Meine gute Radform konnte ich dann von Beginn weg umsetzen und fühlte mich auf den 180km immer sehr wohl und musste nicht an meine Grenzen gehen. Die Temperaturanzeige auf dem Tacho zeigte auf der zweiten Hälfte konstant über 40 Grad an!! An 13. Stelle liegend wechselte ich dann auf den abschliessenden heissesten Marathon den ich je erlebte. Während den ersten 8km fühlte sich mein Körper sehr gut an und ich konnte sogleich zwei Plätze gut machen. Dann konnte mein Körper die Hitze nicht mehr regulieren... Alle 2-3km folgten Verpflegungsstellen wo ich mir alles rein schüttete was ich schlucken konnte... Mir gingen viele Dinge durch den Kopf, die ich hier nicht zu erwähnen wage ;-)! Es war eine mentale Tortour! Als ich mich kurz vor dem Ziel mit zwei Kontrahenten im Gleichschritt befand, mobilisierte ich nochmals alles was ich hatte und spulte die letzten 2km in einem 3`30"er Schnitt ab was mich in die erhofften Top 10 brachte. Kaum im Ziel war aber definitiv fertig...Ende...Schluss...und Feierabend!!! Im Medicalzelt wurde ich anschliessend mit Infusion, Kühlung und Massage behandelt bis ich wieder selbst davon kriechen konnte ;-)! Die anschliessenden Biere brachten mich aber dann definitiv wieder auf die Beine :-)!

Abgesehen vom Schwimmen bin ich mit meinem Rennen sehr zufrieden. Die äusseren Umstände verlangten einem alles ab und so konnte an diesem Tag jeder, der die Ziellinie erreichte, zufrieden sein...! Auch für die Zuschauer und die Helfer entlang der Strecke war es ein unglaublicher Tag! Ein riesiger Dank geht an Andrea, welche den ganzen Tag durchhielt und mich unermüdlich unterstützte...!!!

Nun gönne ich mir eine etwas längere Pause und werde dann über die weitere Saisonplanung entscheiden...

 

Results pro Pics

 

27.06.2012

 

Media IM Kärnten

 

Das Medieninteresse am Ironman Kärnten ist jeweils sehr gross. Zum Beispiel wird am Renntag von 1800-1900h auf ORF 1 über das Renngeschehen berichtet. Zudem besteht die Möglichkeit für die daheimgebliebenen Fans via SMS die Zwischenzeiten zu erhalten. Schicke eine SMS mit der Startnummer deines Athleten an folgende Nummer und du erhälst alle Split-Zeiten auf dein Handy:
+43 (0) 676 – 800 96 19

Natürlich kannst du das Rennen auch live vor dem PC mit verfolgen. Auf www.ironman.com gibt es ein live coverage.

Ich werde mit der Startnummer 20 ins Rennen gehen...

 

24.06.2012

 

Gratulation an Andrea Haslebacher, Peschä Delévaux, Rolf Köppel und Roger Huber

 

Gestern am Spiezathlon durfte ich eure Spitzenleistungen bestaunen und euch dazu anfeuern. Ich gratuliere ganz herzlich und bin stolz auf euch! Ich freue mich, euch weiterhin zu coachen und bin gespannt auf die kommenden Rennen...

Es fägt mit euch :-)

 

21.06.2012

 

10 Tage bis Ironman Kärnten

 

Die letzte wichtige Trainingsphase vor dem IM Kärnten geht dem Ende entgegen. Ich konnte vor allem auf dem Rad viele und harte Kilometer sammeln. Ich fühle mich momentan in einer sehr guten Form und nun heisst es diese bis in 10 Tagen zu konservieren. Tappering ist angesagt.

Am 1. Juli werde ich in Klagenfurt gegen ein starkes Profifeld antreten. Ich freue mich riesig darauf... An meinen ersten Ironman, welche ich in Klagenfurt im 2004 absolvierte, habe ich sehr gute Erinnerungen. Konnte ich diesen damals in meiner Altersklasse gewinnen. Sollte ein gutes Omen sein... ;-)

 

03.06.2012

 

16. Rang am IM 70.3 Rapperswil

 

Schwimmen = Top, Rad = Ok, Laufen = Flop!

Tja, zwei Wochen sind doch etwas kurz, um nach einem Ironman eine Halbdistanz zu machen...! Lediglich mit dem Schwimmen bin ich sehr zufrieden. Auf dem Rad verspürte ich aber nicht die gewohnte Frische in den Beinen, bin aber mit der Zeit zufrieden. Dann der Halbmarathon - ojeoje! Schadensbegrenzung war angesagt... Der gewünschte Cola-Zuckerschub blieb leider auch aus - dabei hab ich so viel in mich rein geschüttet! Nach 4:07:39 war ich ziemlich froh die Ziellinie erreicht zu haben!

Dafür liefs Andrea ausgezeichnet! Sie verbesserte sich zum Vorjahr um 15`(12. Rang in 5:04:52)!!! Wenn das so weiter geht, muss ich mich bald warm anziehen...

Nun ist eine Woche Pause angesagt, bevor dann die Vorbereitungen für den Ironman Austria getroffen werden...

 

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31.05.2012

 

Preview Ironman 70.3 Rapperswil

 

Knapp zwei Wochen sind nun seit dem Ironman Lanzarote vergangen. Ich habe mich sehr gut erholt und freue mich darauf, am Sonntag in Rapperswil am Ironman 70.3 am Start zu stehen. Ein hammerstarkes Feld mit 45 Pro Athleten erwartet um 0855h den Startschuss zu 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und einen abschliessenden Halbmarathon. We will see...

 

23.05.2012

 

5. Rang am Ironman Lanzarote

 

Am 19.5. erzielte ich mein bisher bestes Resultat auf der Ironman-Distanz. Aber nun schön der Reihe nach:

Am 13.5. reiste ich mit so wenig Radkilometer wie noch nie nach Lanzarote. Jedoch hatte ich noch nie so viele "Fans" mit dabei! Meine Eltern, mein Bruder, Andrea und deren Eltern sollten mich zu Höchstleistungen treiben...

Die Woche vor dem Rennen verlief dann auch wunschgemäss und ich konnte mich auf der Insel ideal vorbereiten.

Am Wettkampftag war es zum Glück ein paar Grad kühler als in Tagen zuvor. Um 0700 Uhr erfolgte der Startschuss. In der Auftaktsdisziplin fühlte ich mich von Beginn weg sehr wohl und ich konnte in einer kleinen Gruppe ein angenehmes Tempo schwimmen. Als gesamt elfter wechselte ich auf die 180 Radkilometer. Schnell fuhr ich bis auf Rang sieben vor. Leider musste ich während der zweiten Disziplin feststellen, dass ich an diesem Tag nicht die besten Radbeine hatte. Dies erging jedoch ein paar Konkurrenten ähnlich und so konnte ich meinen Platz halten. Beim zweiten Wechsel stellte ich fest, dass da ein paar namhafte Jungs nicht weit vor mir liegen. Ich nahm mir vor einen konstanten und hoffentlich sub 3 Marathon zu laufen. Und dies ging auf. Von Laufbeginn weg fühlten sich meine Beine viel besser an als noch auf dem Rad. Während den abschliessenden 42km kann immer noch alles geschehen. Und so wurde an den vorderen Plätzen noch fleissig gemischelt. Etwa 15km vor dem Ziel lag ich auf Rang fünf. Gut eine Minute hinter mir liefen jedoch zwei Konkurrenten ein regelmässiges Tempo. Also ja keinen Einbruch, sonst wirst du noch durchgereicht. Vor mir lief zu dieser Zeit der Portugiese Sergio Marques und der zweimalige IM Lanzarote Winner Bert Jammaer. Auf den letzten 10km musste ich nochmals heftig auf die Zähne beissen um dann überglücklich als fünfter die Ziellinie zu überqueren. IM Lanzarote ist einfach das geilste Rennen!!! Ich werde ganz sicher ein sechstes Mal auf die Insel zurückkehren...

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen ob genannten Fans für die grosse Unterstützung und das ausharren an der Strecke bedanken!!! Nur wenn das Umfeld stimmt sind Spitzenleistungen möglich! Es het gfägt!

 

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06.05.2012

 

4. Rang am Sempachersee Halbmarathon

 

Nach einem vorgängigen Radtraining absolvierte ich den Halbmarathon in zufriedenstellenden 1h14`59". Nach Hälfte der Distanz musste ich etwas Tempo raus nehmen, konnte aber dennoch einen guten Rhythmus zu Ende laufen.

Nun noch zwei Wochen bis Ironman Lanzarote...:-)

 

30.04.2012

 

4. Rang am Tristar 111 in Cannes

 

Speziell! Sehr speziell!!! Ich dachte, dass ich in meinen 15 Triathlonjahren schon alles erlebt habe. Doch in Cannes wurde ich eines Besseren belehrt...

Sonntagmorgen - Renntag und es pisst in Strömen. Ok, fürs Wetter reisten wir ja nicht an die Cote d`Azur. Dann kurz vor dem Start liess der Regen nach, jedoch spielte das Meer verrückt. Ideal zum Windsurfen - aber Triathlon?!?! Die Organisation war mit diesen Umständen total überfordert. Vorerst sollte das Schwimmen abgesagt werden, dann auf 600m verkürzt werden, dann wieder hiess es, dass nun doch 1000m geschwommen werden und zu guter Letzt wurde die Auftaktdisziplin gestrichen. Das war ok! Aber dann kam die beste Entscheidung: Anstelle des Schwimmens durften 800 Athleten/Innen zu Fuss, im Neopren eine Strecke von 600m rennend zurücklegen! Was? dachten alle. Aber es war definitiv so! Wir Pro`s durften dann 5`vor dem Hauptfeld starten und rissen uns die Fusssohle auf dem nassen und rauen Asphallt schon mal so richtig auf. Schneller Wechsel und dann ab auf die 100 Radkilometer. Diese hatten es in sich. Ist wohl die härteste 2. Disziplin gewesen, welche ich je an einem Rennen absolviert habe. Die 1500Hm erlaubten es rauf oder runter zu fahren. Zwei Athleten sind von Anfang an davon gefahren. Ich konnte mich in einer 4er Gruppe dahinter einreihen. Nach ca. 50km gesellte sich noch Olivier Marceau (SUI) dazu und wenig später holten wir Daniel Fontana (ITA) ein. Somit versuchten wir zu sechst den Schaden nach vorne in Grenzen zu halten. Knappe fünf Minuten nach dem späteren Sieger, Romain Guillaume (FRA), erreichten wir die Wechselzone. Schneller Wechsel und ab auf die abschliessenden 10 Laufkilometer. Jep, gute Beine, hohes Anfangstempo, sollte gut kommen. Doch dann plagten mich ab KM 3 Krämpfe in beiden Oberschenkeln. Ich biss mich durch und konnte den 4. Rang glücklich behalten.

Mit der Radleistung bin ich sehr zufrieden und beim Laufen weiss ich, dass ich ohne die Krämpfe sicherlich noch etwas schneller gewesen wäre. Am 4. Rang hätte dies jedoch nichts geändert.

Nun heisst es schnell erholen, um nächsten Samstag am Sempacher Halbmarathon einen guten letzten Formtest vor dem Ironman Lanzarote zu absolvieren.

Andrea absolvierte die gleiche Strecke und erziehlte ein Topresultat! Rang: 2 in ihrer Altersklasse und 9. Overall!!! Bin mächtig stolz :-)

 

26.04.2012

 

Pre Race Tristar Cannes

 

Am Sonntag wird mit dem Tristar Cannes (1-100-10) die Wettkampfsaison 2012 eingeläutet. Dieses Rennen gilt als Standortbestimmung für den Ironman Lanzarote vom 21.05.2012. Die Radstrecke wird mit 1500Hm auf 100km sehr anspruchsvoll werden. Hingegen sollte ich mich nach den abschliessenden 10 Laufkilometer schnell wieder erholen, damit die letzten Vorbereitungen für Lanza in Angriff genommen werden können.

Ich fühle mich sehr gut und konnte die letzten Wochen uneingeschränkt trainieren. Auf diesen ersten Formtest bin ich sehr gespannt. Eine Woche nach Cannes plane ich noch den Halbmarathon um den Sempachersee zu laufen. We will see...

 

01.04.2012

 

Zurück in der Schweiz

 

Die 2,5 Wochen auf Gran Canaria verliefen wie geplant. Verletzungs- und unfallfrei konnten wir bei idealen klimatischen Bedingungen trainieren. Das Trainingslager wurde am Freitag mit dem legendären 2-1-2-1 (2h Rad - 1h Lauf - 2h Rad - 1h Lauf) abgeschlossen. Nun kommt eine Erholungswoche, bevor dann nochmals längere Trainingsumfänge folgen...

 

13.03.2012

 

"Otra vez en Gran Canaria"

 

Am 14.03. geht es ein weiteres Mal auf Gran Canaria ins Trainingslager. Während 2,5 Wochen werden zahlreiche KM geschwommen, geradelt und gelaufen, damit wir hoffentlich förmig zurückkommen. Der Saisonstart erfolgt dann Ende April mit dem Tristar Cannes.

 

05.03.2012

 

Mizuno - neuer Ausrüster

 

In der dritten Disziplin werden sich in Zukunft an meinen Füssen ausschliesslich Laufschuhe von Mizuno befinden. Ein grosser Dank an Tinu Flückiger für das grosszügige Sponsoring!

 

16.02.2012

 

Compressport - neuer Ausrüster

 

Compressport, die schweizer Firma für Kompressionsbekleidung, wird mich für die kommende Saison ausrüsten. Ein grosser Dank an Pierrick Paget!

 

19.01.2012

 

Training aufgenommen

 

Seit gut 2 Wochen befinde ich mich wieder in regelmässigem Training. Hätte mich beinahe an die off-season gewöhnt ;-)! Die Intensität und der Umfang sind noch gering. Ab Februar werden dann die ersten schnelleren Lauftrainings folgen bevor am 25.02. mit dem Bremgarten-Reusslauf der erste Test ansteht.

In der Winterpause konnte ich Orthosport Hohmadklinik als neuen Sponsor gewinnen. Sie werden mich therapeutisch wie auch finanziell unterstützen. Ein grosser Dank an Shahab und Uli!

 

Dezember 2011

 

Off-Season

 

Was heisst das: die Haare spriessen an den Beinen und es ist einem egal. Ohne schlechtes Gewissen darf man nach einem Bier noch eins mehr geniessen (oder zwei...). Die Freunde, welche man trifft, schwimmen nicht, radeln nicht und laufen nicht. Kein Training und Zeit für anderes - doch bald schon merkt man, dass etwas fehlt... Plötzlich hast du so viel Zeit und bist froh, wenn dann endlich wieder regelmässiges Training angesagt ist ;-). Ein Zeichen dafür, dass der Sport, welchen man ausübt, das Richtige ist und einem Befriedigung gibt!

Nach 2 trainingsfreien Wochen habe ich voll motiviert die neue Saison geplant und freue mich jetzt schon darauf mich im nächsten Jahr noch mehr auf den Sport konzentrieren zu können. Anlass dafür gibt mir die Reduzierung auf 60% meines Arbeitspensums ab März 2012.

Auch ist es Zeit meinem Umfeld und den Sponsoren herzlichen Dank zu sagen! Oft bleibt neben Training und Wettkampf nicht viel Zeit für anderes. Deshalb bedanke ich mich ganz herzlich bei meiner Familie, Freundin, Kollegen und Kolleginnen für die Unterstützung. Nur so sind Topleistungen möglich. Ein grosser Dank geht auch an die Ausrüster und Gönner. Ohne diese wäre ich nackt, ohne Verpflegung und mit schlechtem Material unterwegs. Die Sponsorenliste ist übrigens nicht abschliessend und hoffe doch, dass sich diese nächstes Jahr noch erweitern wird...:-)

In Kürze werde ich unter der Rubrik "Race Schedule" meine geplanten Wettkämpfe fürs 2012 veröffentlichen.

Ich wünsche allen Verfolgern meiner Website eine schöne Weihnachtszeit und auf bald im neuen Jahr...

 

 

25.11.2011

 

14. Rang am Ironman Arizona

 

Der lange Tag begann mit einem Sprung in den kalten (16 Grad) Tempe Town Lake, wo einige Minuten später für die über 80 Profis der Startschuss erfolgte. Ich war gespannt darauf, wie ich ich gegen das stärkste Profifeld neben Hawaii bestehen würde. Auf dem Wendepunktkurs konnte ich mich erst auf dem Rückweg in eine Gruppe einreihen. Nach gut 53 Minuten entstieg ich u.a. mit dem Siegesanwärter, Sebastian Kienle, dem frischen Wasser. Nun standen 3 Radrunden à 60km an. Hier erwischte ich von Beginn an eine gute Gruppe mit einigen Favoriten. Anfangs war mir das Tempo etwas zu hoch, jedoch wollte ich unbedingt diese Gruppe halten und fühlte mich dann immer wie besser. Nach 100km fühlten sich meine Beine so gut an, dass ich das Tempo steigerte. Auf der letzten Runde konnte ich dann noch einige Kontrahenten überholen und fühlte mich auch auf den letzten 30km gegen den Wind noch immer sehr gut. Nun kam der lange Wechsel vom Rad auf den Marathon. Die Wechselzeit ist mit einem langen Toilettengang einfach zu verdoppeln ;-)...! Leider hatte ich beim Laufen von Beginn weg nicht die erhofften guten Beine, schlug aber trotzdem ein schnelles Tempo an. Als ich die erste Runde (14km) in 56`lief und meine Beine schon schmerzten, wusste ich, dass ich dieses Tempo nicht halten kann. Nach einigen Hochs und Tiefs in der 2. Runde biss ich auf der letzten Runde auf die Zähne und konnte so wieder einige Plätze gut machen. Als ich als 14. mit einer neuen PB durchs Ziel einlief war ich überglücklich und vergass die schmerzenden Beine für einen kurzen Moment. Doch nicht für lange... In der anschliessenden Massage wurden meine Beine wieder in die Realität zurückgeholt...autsch...!

Meine gesteckten Erwartungen habe ich mit diesem Resultat bei diesem sehr starken Startfeld erreicht. Der sub 3 Marathon habe ich mir für nächstes Jahr aufgehoben ;-)...!

 

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16.11.2011

 

4 days to go

 

Nun befinde ich mich mitten in der Schwedendiät. Nicht einfach, 4 Tage lang auf Kohlenhydrate zu verzichten, damit dann 3 Tage vor dem Rennen die leeren Speicher so richtig mit Pasta aufgefüllt werden können. Auch sind bis zum Wettkampf Süssigkeiten und Koffein tabu. Tja, was man nicht alles tut um an einem Tag die Leidenszeit etwas hinauszuzögern...!

Das Pro-Feld hier in Arizona ist ebenbürtig mit dem in Hawaii. Um die 60 Pro Athleten mit zum Teil sehr klingenden Namen werden am Sonntag um 0650h (1450h CH-Zeit) im Tempe Town Lake losschwimmen. Der Schwimmkurs besteht aus einer Runde. Da es am Morgen sehr frisch sein kann (deutlich unter 10 Grad) wird wohl ein Einteiler nicht ausreichen um auf dem Rad nicht gerade zu erfrieren. Der Radkurs ist beinahe flach (3x 30km leichte Steigung mit Gegenwind - 30km "fliegen" mit dem Wind im Rücken) aber nicht zu unterschätzen. Während den 180km wird man immer Druck auf den Pedalen haben. Auch der abschliessende Marathon ist in drei flachen Runden aufgeteilt. Jedoch besagen die vielen Richtungsänderungen nicht gerade eine schnelle Zeit voraus.

Klar ist aber, dass ich mich riesig freue nach 1,5 Jahren wieder am Start eines Ironman zu stehen! Ich bin gespannt wie ich am 20.11. den langen Tag meistern werde.

Das Rennen wird live auf www.ironman.com übertragen. Zudem werden die meisten Profis mit einem GPS Sender unterwegs sein. So auch ich mit der Startnummer 19. Unter www.myathletelive.com/events kannst du meine aktuelle Position und die der Konkurrenz live mit verfolgen.

 

10.11.2011

 

10 days to go

 

Noch 10 Tage bis zum Ironman Arizona. Am Dienstag sind Andrea und ich nach Phoenix gereist, wo wir von Trevor, unserem Gastgeber, herzlich empfangen wurden. Im Reichenviertel von "Mesa" lassen wir es uns in einer super schönen Villa gut gehen. Einer guten letzten Vorbereitung für den Wettkampf kann also nichts mehr im Wege stehen...

 

 

24.10.2011

 

Trainingslager auf Gran Canaria 26.10. - 2.11.

 

Nach knapp dreiwöchiger Verletzungspause konnte ich nun am vergangenen Wochenende wieder schmerzfrei Laufen.

Am Mittwochmorgen werde ich zusammen mit Mäthu Nussbaum, Pädi Wallimann und dessen Freundin Andrea nach Gran Canaria reisen um dort eine intensive Vorbereitungswoche für den Ironman Arizona zu absolvieren. Die Temperaturen, um die 25 Grad, laden zu langen Radausfahrten ein :-)!

Anschliessend werde ich knapp eine Woche in der Schweiz verbringen bevor es dann in Richtung Phoenix geht...

 

15.10.2011

 

Startverzicht beim Brienzerseelauf

 

Infolge eines Schlages auf meine linke Wade während einer Berufsausbildung vor 10 Tagen muss ich auf die Teilnahme am Brienzersee-Halbmarathon verzichten. Momentan befinde ich mich in therapeutischer Behandlung und muss bis auf Weiteres auf das Lauftraining verzichten. Leider nicht ideal so kurz vor meinem Saisonhöhepunkt! Zu hoffen ist, dass ich bis Ende Oktober wieder schmerzfrei bin, um ein erfolgreiches Trainingslager auf Gran Canaria absolvieren zu können.

 

 

26.09.2011

 

10. Rang am Ironman 70.3 Pays d`aix

 

Unter sehr speziellen Umständen reiste ich am Freitagnachmittag nach Frankreich. Einige Stunden zuvor wurde meine Freundin an der HWS operiert. Nachdem ich den Bescheid erhielt, dass die OP erfolgreich war und ich mich von Andrea im Aufwachraum verabschieden konnte, machte ich mich zusammen mit Sämi Menti und Lexi Gammeter nach Aix en Provence. Andrea bestand darauf, dass ich am Sonntag starten und für sie ein gutes Rennen abliefern soll.

Am Sonntag versuchte ich mich dann voll aufs Rennen zu fokussieren. Etwas nervöser als gewohnt startete ich mit einem mässigen Schwimmen. Ich wusste jedoch von der selektiven Radstrecke und verliess mich auf meine momentan sehr gute Radform. Ich machte dann auch einige Plätze gut, kam aber nicht ganz so weit nach vorne, wie ich eigentlich erwartet hatte. Doch dann kam der Lauf und ich fühlte mich absolut gigantisch. Ich schlug ein hohes Tempo an und konnte die Pace bis zum Schluss halten. Dabei machte ich einige Plätze gut und lief sehr zufrieden an 10. Stelle durchs Ziel. Eventuell ist die neue Sitzposition auf dem Rad, welche ich vor 3 Wochen umstellte, mitverantwortlich, dass ich mich auf dem Lauf so frisch fühlte. Es wird sich im November am Ironman Arizona zeigen...

 

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05.09.2011

 

Neues im Shop

 

Laufräder der Marke Sram und ein Paar Laufschuhe von Scott gibts zum Schnäppchenpreis! Schau rein...

 

 

28.08.2011

 

SCHWEIZERMEISTER OLYMPISCHE DISTANZ AK

 

In Uster wurden dieses Jahr die Schweizermeisterschaften über die olympische Distanz (1,5-40-10) ausgetragen. Ich startete dabei in der Altersklasse 20-34.

Da im Greifensee 22 Grad gemessen wurden, fand die Auftaktsdisziplin ohne Neopren statt. Nach mässiger Schwimmleistung begab ich mich an 10. Stelle liegend auf die 40km Radstrecke, welche sehr coupiert war. Von Anfang an machte ich Druck und konnte schnell einige Kontrahenten hinter mir lassen. In Führung liegend baute ich auf den abschliessenden 10 Laufkilometern den Vorsprung noch aus und konnte ungefährdet als Sieger einlaufen. Mit der Rad- und Laufleistung bin ich sehr zufrieden. Dies gibt mir die nötige Zuversicht für das nächste Rennen Ende September in Frankreich...

 

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23.08.2011

 

7. Rang am Inferno Team Triathlon

 

Am Samstag, 20.08.2011 fand der Inferno Triathlon statt. Dieses Jahr startete das Rennen in Oberhofen. Grund dafür war der stürmische Wind, welcher den Thunersee in ein Wildwasser verwandelte und so das Schwimmen von Thun nach Oberhofen verunmöglichte. Um 0745h starteten die Singles und 15 min später die Teamfahrer.

Leider erwischte ich einen schlechten Tag und musste an der Grossen Scheidegg leiden wie noch nie. An 7. Stelle übergab ich in Grindelwald an Simu Wüthrich, welcher trotz Defekt einen Platz gut machte. Mischu Kräuchi lief dann in Mürren auf dem 7. Rang ins Ziel. Mit der Gesamtleistung waren wir zufrieden und am nächsten Inferno werden wir wieder als Team Kapo Bern am Start stehen...

 

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15.08.2011

 

9. Rang am IM 70.3 Wiesbaden

 

Beim Zieleinlauf dachte ich nur,...wow...war das ein geiles Rennen...!!

Am Samstag reisten Andrea und ich schon früh nach Wiesbaden um die anstehende Dopingkontrolle nicht zu verpassen. Nach dem Einchecken schauten wir uns noch einen Teil der sehr anspruchsvollen (1450 Höhenmeter) Radstrecke an, was sich am Sonntag auszahlen sollte.

Der Startschuss am Sonntag fiel um 0700h. Ein hochkarätiges Profi-Feld machte sich auf die 1,9km Schwimmen im Raunheimer Waldsee. Eine grössere Gruppe mit all den Favoriten nahm mir dabei knapp 3 Minuten ab. Zufrieden mit der ersten Disziplin begab ich mich zusammen mit Sebastian Kienle in die Wechselzone. Da mir die Schwierigkeit der Radstrecke bewusst war, wählte ich zu Beginn ein angenehm hartes Tempo um Kräfte für die zweite, sehr hügelige, Hälfte zu schonen. Nach gut 30km holte ich einige Athleten ein, was mir zusätzlich Motivation gab. Das Highlight auf der Radstrecke erlebte ich dann bei KM 75, als ich Terenzo Bozzone ein- und überholte. Leider gab der ehemalige 70.3 Weltmeister nach der Radstrecke auf. Während den ganzen 90km fühlte ich mich sehr stark und war nun auf den abschliessenden Halbmarathon gespannt, welcher in 4 Runden zu absolvieren war. Auf den ersten 5km fand ich ein gutes, für mich hohes, Tempo. In der zweiten Runde kam dann leider ein kleiner Einbruch, welcher ich an der nächsten Verpflegungsstelle mit viel Cola und Iso wettmachen konnte. So erholte ich mich wieder und konnte die 21km knapp unter einem 4er-Schnitt ins Ziel bringen. Während des ganzen Wettkampfes wusste ich nie um meine Position. Als mich dann der Speaker im Ziel mit dem 9. Platz begrüsste war ich überglücklich. Auch einen Tag nach dem Rennen bin ich mit dem "längsten halben Tag" sehr zufrieden und es stimmt mich zuversichtlich für die weiteren Wettkämpfe.

Auch Andrea gelang ein hervorragendes Rennen und belegte in ihrer Altersklasse den ausgezeichneten 6. Rang!

 

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03.08.2011

 

Ausblick 2. Saisonhälfte

 

Mit dem IM 70.3 Wiesbaden am 14.08.2011 geht die Saison in die 2. Hälfte. Die Schwimm- und Radform stimmt. Im Laufen konnte ich den Umfang stetig steigern und fühle mich nun schon fast wieder in der alten Laufform. Nach Wiesbaden werde ich das Wochenende darauf am Inferno Triathlon starten und für das Team Kapo Bern die Radstrecke absolvieren. Ende August möchte ich noch den Uster Triathlon über die olympische Distanz absolvieren. Mal schauen wie ich mich erhole.

Ab September fängt die Punktejagd für den Ironman Hawaii 2012 an. Am 25.09. werde ich am IM 70.3 Pays d`Aix starten und am 20.11. steht der Saisonhöhepunkt am IM Arizona an. Dabei möchte ich möglichst viele Punkte sammeln.

 


08.07.2011  

Pneu&Garage zur Burg neuer Gönner

 

Den perfekten Pneu und einen top Service auf allen Automarken erwarten dich bei der Pneu&Garage zur Burg an der Burgstrasse 18 in Thun. Herzlichen Dank an Räto Bolt für die Unterstützung!

 

 


28.06.2011  

2. Rang am Spiezathlon

 

Am 25.06. um 1410 Uhr fiel der Startschuss zum Spiezathlon. Gegen 250 Athleten und Athletinnen machten sich auf die 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen. Die Anfangsdisziplin gelang mir sehr gut und so konnte ich an vierter Stelle liegend aufs Rad wechseln. Von Anfang an schlug ich ein hohes Tempo an und konnte die vor mir liegenden Athleten einholen. Nach etwa 25km übernahm ich die Spitze. Gejagt wurde ich von Stefan Riesen. Jederzeit rechnete ich damit, dass er zu mir aufschliesst. Da ich mein Tempo halten konnte und die 40km unter einer Stunde in die zweite Wechselzone brachte, durfte ich die abschliessenden 10km mit einem Vorsprung von ca. 1 Minute in Angriff nehmen. Nach dem Wendepunkt nach 5km musste ich jedoch feststellen, dass mein Vorsprung zur Hälfte geschrumpft ist und so kam es dann, dass mich Stefu ca. 1,5km vor dem Ziel überholte und stehen liess. Mit einem Rückstand von 12 Sekunden kam ich glücklich als Zweiter ins Ziel. 

Mit dem Rennen bin ich sehr zufrieden. War ich doch am Spiezathlon noch nie so schnell. Nur kurz enttäuscht war ich, als mich Stefu noch abgefangen hat und ich die grosse Chance, das erste Mal Riesen zu schlagen, nicht genutzt habe. Was noch nicht ist wird hoffentlich noch kommen... ;-)

 


 

13.06.2011  

1. Rang Seeland Triathlon Murten

 

Die Mitteldistanz (1,9/90/21) am Seeland Triathlon gab mir die Bestätigung, dass ich nach 13 monatigem Wettkampfunterbruch noch weiss wie Triathlon funktioniert. Mit dem 1. Rang bin ich natürlich sehr zufrieden.

Bei schönem, noch frischem Wetter fiel um 0800h der Startschuss für die etwas über 100 Athleten der Mitteldistanz. Nach 1,9km hatte ich an dritter Stelle liegend wieder Land unter den Füssen. Der Wechsel aufs Rad verlief einwandfrei und so konnte ich als Zweiter aufs Rad steigen. Nach rund 2km übernahm ich die Führung und spulte anschliessend die 4 Runden, im Ungewissen mit wie viel Vorsprung, ab. Die Radstrecke war sehr selektiv und mit dem zunehmenden Verkehr auch nicht ungefährlich. Mit einem Vorsprung von ca. 5 Minuten wechselte ich auf den abschliessenden Halbmarathon. Von Beginn weg versuchte ich einen 4-Minuten Schnitt zu laufen, was mir bis 5km vor dem Ziel, ohne an die Grenzen gehen zu müssen, sehr gut gelang. Dann machten sich im rechten Oberschenkel Krämpfe bemerkbar, was mich zwang, das Tempo zu verlangsamen. Mit einem komfortablen Vorsprung von knapp 3,5 Minuten erreichte ich dann überglücklich das Ziel. Während des ganzen Rennen fühlte ich mich sehr wohl und konnte den langersehnten Wettkampf auch geniessen. Ein riesen Dank an all die zahlreichen Leute, welche mein kleines Comeback live in Murten miterlebten und mich dabei unterstützten!

 

 

 

03.06.2011  

2. Rang Zeitfahren Langnau-Zäziwil

 

Das Zeitfahren vom 1.6. absolvierte ich als letzten Test vor dem Seeland Triathlon. Bei kühlem und regnerischem Wetter absolvierte ich die sehr kurze Strecke von 10,7km in 14`07". Damit war ich zufrieden und bin nun sehr zuversichtlich für den ersten Triathlon (12.7.) seit 13 Monaten!!


 

 

22.05.2011   

Trainingstage Mergozzo IT 18.-21.5.

 

In Mergozzo absolvierten Andrea und ich vier intensive Trainingstage bei wunderschönem und warmem Wetter. Priorität hatten lange Veloausfahrten im schönen Piemont. Abgerundet wurde die Woche mit dem kurzen (4-20-2) Clubduathlon des Tri Team Steffisburg. Mit unseren Leistungen konnten wir sehr zufrieden sein. Für Andrea steht am 5. Juni der Ironman 70.3 in Rapperswil an und für mich eine Woche später die Mitteldistanz in Murten. We will see...

 

 

 

11.05.2011  

Velo-Schnäppchen

 

Scott Addict R1 und Scott Plasma LTD zum Schnäppchenpreis zu haben! Schau rein und greif zu...

 

 

 

01.05.2011  

Genialer Saisonstart

 

Der Chäsitzerlauf vom 30.04. gab mir sehr viel Zuversicht für die neue Saison! Mit dem Verlauf des Rennens, welches über 12km führte, bin ich sehr zufrieden. Ich konnte das angeschlagene, hohe Tempo durchlaufen und klassierte mich schlussendlich mit einer Zeit von 41`28" auf dem 5. Gesamtrang.


 

 

29.04.2011  

Zwei neue Trek-Flieger

 

Wow...absolut geil zu fahren...! Das neue Madone und das Speed Concept von Trek. Der Wechsel von Scott zu Trek hat sich gelohnt! Ich fühle mich auf dem Rennvelo wie auch auf dem Zeitfahrgöppel pudel wohl und geniesse es in der Gegend herum zu rauschen...! Ein grosser Dank an Trek Schweiz und Bikecenter in Steffisburg! Ich freue mich auf die kommende Saison...


 

 

30.03.2011  

Rückblick Trainingslager

 

Nach zwei intensiven Trainingswochen kehrten wir am 26.03. Gran Canaria den Rücken. Anfangs wurden wir mit kühlem Wetter (kanarische Verhältnisse) konfrontiert. Der höchste Punkt der Insel war eines Morgens sogar mit Schnee bezuckert, was seit 9 Jahren nicht mehr vorkam. Das Wetter wurde aber stetig besser und in der zweiten Woche gehörten Gilet und Ärmlinge nicht mehr zur Grundbekleidung.

Insgesamt wurden knapp 1500km auf der hügeligen Insel abgespult, was um die 20`000 Höhenmeter ergaben. Zu meiner Befriedigung machten sich während den ganzen zwei Wochen keine Hüftschmerzen bemerkbar. Ich konnte das Vorgenommene planmässig umsetzen und sogar Koppelläufe von bis zu 50`wiederholt umsetzen. Nun gönne ich mir eine Ruhewoche bevor es dann nächste Woche für vier intensive Trainingstage ins Tessin geht.

 

 

 

11.03.2011  

Trainingslager Gran Canaria

 

Morgen, 12.3.11 gehts ab auf die Insel. In den nächsten 2 Wochen werden dann primär Radkilometer gesammelt. In einer Gruppe von ca. 8 Triathleten und Triathletinnen wird die Zeit auf Gran Canaria sicher sehr amüsant werden...


 


 

02.03.2011  

DT Swiss - mein neuer Ausrüster

 

DT Swiss unterstützt mich sehr grosszügig mit div. Laufrädern für die neue Saison. In der zweiten Disziplin kann nun wohl nichts mehr schief gehen. Ein grosser Dank nach Biel für das Vertrauen!

 

 

 

25.01.2011  

Saisonplanung ohne Lanzarote

 

Der operierten Hüfte zu liebe werde ich schweren Herzens den Ironman Lanzarote dieses Jahr auslassen und dafür die Priorität auf einen längeren Formaufbau setzten. Der Wettkampfschwerpunkt möchte ich dann mit zwei Ironman 70.3 und dem Ironman Arizona auf Ende Saison legen. Schau rein unter der Rubrik "RACE SCHEDULE"...


 

 

23.01.2011  

Volz Optik ist mein neuer Sportbrillen-Ausrüster

 

Eine optimale Sehqualität erreicht man nur dann, wenn kein Wind das Auge zum Tränen bringt. Testen und vergleichen von Sportbrillen im Windkanal! Dies ermöglicht Volz Optik mit dem eigens dafür eingerichteten Sportoptik-Studio.

 

 

 

11.01.2011  

3 top Velos von Scott zu Verkaufen

 

Ein Plasma 2 limited, ein Addict R1 und ein CR1 sind im Shop zum Verkauf ausgeschrieben. Schau rein...

 

 

 

28.12.2010  

E guete Rutsch is 2011

 

Ich wünsche allen Besuchern meiner Homepage einen guten Rutsch ins neue Jahr und dass deine sportlichen Ziele in Erfüllung gehen!

 

 

 

14.12.2010  

Bewegungstherapie auf Gran Canaria

 

Morgen Mittwoch gehts für eine Woche ab auf Gran Canaria. Nein nein, der Jaberg spinnt nicht und macht im Dezember ein Trainingslager!! Aber sich um die 20 Grad draussen zu bewegen ist doch sehr viel angenehmer als bei Schnee und Kälte ;-)...

 

 

 

26.10.2010

Schwimmen und Aquajogging

 

7 Wochen sind seit der Operation vergangen. Seit anfangs Oktober bin ich regelmässig im Wasser anzutreffen. Schwimmen, erst noch mit Pullboy, diverse Bewegungsübungen und seit kurzem auch Aquajogging gehören zu meinen Trainingseinheiten. Zudem gelange ich mit Kräftigungs- und Stabilisationsübungen zur gewohnten Beinmuskulatur zurück. Auch lockere Spinningeinheiten dienen zur Förderung der Heilung. Ich bin weiterhin zuversichtlich, dass ich nächstes Jahr in alter Form wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen werde... An der Motivation fehlt es auf jeden Fall nicht...

 

 

 

23.09.2010  

Erste Gehversuche

 

Nun sind seit der Operation schon zwei Wochen vergangen. Der Heilprozess nimmt einen guten Lauf. Ich spürte zu keiner Zeit Schmerzen im Hüftbereich. Wenn etwas schmerzte, dann der Rücken vom vielen Liegen;-) Die Beweglichkeit wurde von Tag zu Tag besser und heute wagte ich meine ersten erfolgreichen Gehversuche ohne Krücken. Nun werde ich mich täglich etwas mehr bewegen und mit begleitender Physiotherapie zu gewohnter Beweglichkeit zurückfinden...

 

 

 

12.09.2010  

Ein grosses Dankeschön an alle Sponsoren für die Saison 2010

 

Skinfit

Brauchst du Bekleidung für den Sport, bist du mit Skinfit am richtigen Ort. Willst du gut aussehen auf dem Rad und beim Laufen, gibt`s nur eines: Skinfit kaufen. Ob Hitze, Regen oder Schneefall, mit Skinfit fühlst du dich pudel wohl, auf jeden Fall.

Sailfish

Nach dem Tragen von Sailfish im Wasser, wirst du alles andere hassen. Fühlst du dich wohl und bist schnell wie ein Fisch, ist ganz klar, du trägst Sailish. Mit super Komfort und wenig Aufwand, bist du mit Sailfish schnell wieder an Land.

Weibel Weine

Ein guter Tropfen aus der Region erhälst du bei Weibel Weine mit absoluter Perfektion. Für den Sportler nach harten Tagen, kann ein Gläschen Wein nicht schaden. Willst du einen Spitzenwein probieren, musst du von der Erfahrung von Kaspar Weibel profitieren.

Bikecenter

Mit dem Service bei Bikecenter bin ich mehr als zufrieden, dies ist ganz sicher nicht übertrieben. Brauchst du ein Bike nach deinen Daten, besuche Bikecenter und lass dich professionell beraten.

Scott

With all things from Scott you are looking very hot. In summer winter or spring with Scott you allways win.

Powerbar

Powerbar drinken und essen - einen Hungerast kannst du vergessen. Powerbar ist die Perfektion für die schnelle Regeneration.

Daylong

Einmal eingerieben schützt Daylong den ganzen Tag und dies ist nicht übertrieben. Daylong auf die Haut und der Sonnenbrand macht halt.

 


 

10.09.2010  

Fotos auf Website

 

Hast du dich schon gefragt, wer die absolut genialen schwarz/weiss Fotos auf meiner Homepage geschossen hat?!

Der Hobbyfotograph, Philipp Kobel, ist zuständig für die professionellen Bilder. Er ist ein gefragter Mann für diverse Aufträge auf verschiedenen Gebieten (Sportanlässe, Bewerbungen, Hochzeiten...).

Bei Interesse, melde dich direkt bei Philipp unter 078 805 90 27 oder philipp.kobel@sunrise.ch. Er nimmt sich gerne Zeit für individuelle Ideen...

 

 

 

09.09.2010  

Operativer Eingriff erfolgreich

 

Am Mittwochmorgen wurde meine linke Hüfte während knapp 2,5 Stunden erfolgreich operiert. Unter Teilnarkose befindend konnte ich den Eingriff über den Bildschirm live mit verfolgen. Unglaublich zu was die Arthroskopie heutzutage fähig ist! Nun werde ich während den nächsten 2-3 Wochen auf Krücken angewiesen sein. Anschliessend wird mit begleitender Physiotherapie Kraft und Beweglichkeit der Hüfte aufgebaut...

 

 

 

31.08.2010  

Schnäppchenjagd

 

Viele neue und wenig gebrauchte Sportkleider (Schwimmen, Rad, Lauf, Triathlon) gratis bis sehr günstig zu haben! Mit Sicherheit ist auch etwas für dich dabei! Melde dich bei mir...

 


 

23.08.2010  

3. Rang der Kapo Bern an der Inferno Team Trophy

 

Absolut geil! Karin Haas, Simu Wüthrich, Mischu Kräuchi und meine Wenigkeit erreichten am Samstag bei herrlichem Wetter den unerwarteten 3. Rang in der Kategorie Inferno Team Trophy. Damit sind wir super zufrieden. Jede(r) konnte in seiner Disziplin das Bestmögliche abrufen. Das Pech verfolgte uns dieses Jahr nicht (letztes Jahr mussten wir mit drei Defekten auskommen). Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr in gleicher Besetzung dieses Resultat bestätigen können.

Danke Jungs und Mädel für diesen absolut geilen Tag! Nächstes Jahr rocken wir den Inferno wieder...

 

 

 

30.07.2010  

Inferno Team Triathlon

 

Nun habe ich diese Saison doch noch ein sportliches Ziel vor Augen. Am 21.08.10 werde ich im Team "Kapo Bern" am Inferno Triathlon die Rennvelostrecke absolvieren. Das Team besteht weiter aus Karin Haas (Schwimmen), Simon Wüthrich (Bike) und Michel Kräuchi (Laufen). Unser Ziel wird sein vorne mitmischen zu können. Freue mich auf den Wettkampf vor der Haustüre...

 

 

 

23.07.2010  

Operation definitiv

 

Am 8. September werde ich an der linken Hüfte operiert. Dies ergab das heutige Gespräch mit dem zuständigen Arzt, Dr. Herzog. Die Operation wird arthroskopisch erfolgen. Dabei wird der Gelenkkopf tailliert und der Pfannenrand gekürzt. Wenn alles nach Plan verläuft, sollte ich im Spätherbst mit den Vorbereitungen für die Saison 2011 anfangen können.

 

 

 

13.07.2010  

Thunersee durchquert

 

Der Thunersee ist bezwungen! Heute Morgen kurz nach 0600 Uhr startete ich im Neuhaus (Interlaken) und bin gut 4 Stunden und 16km später im Strandbad Thun angekommen. Andrea hat mich dabei mit einem Kajak begleitet und verpflegt. Bis auf Höhe Oberhofen habe ich mich sehr gut gefühlt. Die letzten 3km musste ich dann gegen Strom schwimmen was sehr viel Kraft kostete. Arme und Schulter fühlen sich jedoch erstaunlicherweise gut an. Denke jedoch, dass der morgige Tag schlimmer sein könnte!?

 

 

 

07.07.2010  

Neue Herausforderung

 

Am Dienstag, 13.07.2010 werde ich versuchen den Thunersee schwimmend zu durchqueren. Die zurückzulegende Distanz von Interlaken nach Thun wird ca. 17km betragen. Andrea wird mich dabei in einem Kajak begleiten und verpflegen. Starten werde ich zu dieser Herausforderung ca. um 0600 Uhr und hoffe dann etwa 4,5 Stunden später im Strandbad Thun anzukommen.

Viele werden sich wohl fragen, wie ich auf diese (verrückte) Idee gekommen bin. Nun, da mich meine Hüftprobleme am Joggen hindern und ich die Saison frühzeitig beenden musste, suchte ich nach einer neuen Herausforderung. Und dass die Triathleten ab und zu Mal ein bisschen spinnen ist ja auch bekannt... ;-)

 

 

 

30.06.2010  

Abruptes Saisonende

 

Der radiologische Befund bestätigte die Vermutung auf einen Gelenklippenriss. Leider stellte sich zudem heraus, dass sich mein Hüftgelenk in einem sehr schlechten Zustand befindet. Der Gelenkkopf ist zu wenig tailliert (Impingement), was zu Beschädigungen an der Hüftpfanne (Labrumruptur) führte. Nun werde ich die ganze Hüftproblematik mit einem Spezialisten abklären und mich zwischen einer offener Operation oder einem arthroskopischen Eingriff entscheiden müssen. Die Saison ist vorbei aber die sportliche Karriere noch lange nicht... Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!

 

 

 

18.06.2010  

Rückblick / Ausblick

 

Der Ironman Lanzarote liegt nun schon vier Wochen zurück. Eigentlich habe ich mich davon sehr gut erholt. Nur leider schmerzt meine linke Leiste trotz intensiven Massagen und osteopathischen Behandlungen immer noch. Heute war ich nun bei einem Sportarzt, welcher auf einen Riss in der Gelenklippe tendiert. Definitiv werde ich es nächsten Dienstag erfahren, nach einem MRI und der anschliessenden Auswertung...

 

 

 

11.06.2010  

Bilder zum Zweiten

 

Weitere professionelle Bilder vom Ironman Lanzarote jetzt unter "Pictures"...

 

 

 

31.05.2010  

Fotos IM Lanzarote

 

Ein paar Eindrücke vom Ironman Lanzarote sind unter "Pictures" einzusehen...


 

 

26.05.2010  

Rennbericht Ironman Lanzarote

 

Vor einem langen Rennen weiss man nie so genau was alles auf einem zu kommt...

Fangen wir beim check-in am Vortag an. Leicht nervös wurde ich schon da, als ich die Rahmenstartnummer zweimal wechseln musste. Jedoch legte sich das Ganze gleich wieder als ich feststellte, dass ich mein Scott Plasma in der ersten Reihe einstellen durfte. Ich sah das als Vorteil was sich nicht behaupten sollte. Dazu später...

Am Rennmorgen lief vor dem Start alles nach Plan. Um 03:45 Tagwach. 04:15 Spaghettiplausch in Zimmer Nr. 342 zusammen mit Sämi Menti (Tri Team Steffisburg). 05:00 letzter Check in der Wechselzone. 06:30 Begeben an den Start. 06:45 einschwimmen. Und dann um Punkt 07:00 Startschuss. Auf den 3,8km lief (schwamm) es ausgezeichnet. Ich konnte mich in der zweiten Gruppe einreihen und das vorgegebene Tempo bis am Schluss durchziehen. Nach gut 50min. entstieg ich dem Wasser. So schnell wie nie zuvor an einem Ironman. Dann kam der Wechsel und zugleich die erste Unaufmerksamkeit. Ich rannte an meinem bike-bag vorbei und musste so unnötig zurückrennen. Als ich dann zu meinem Fahrrad gerannt kam, standen sehr viele Presseleute um die Fahrräder der Pro-Athleten. Da bemerkte ich, dass die erste Reihe nicht wirklich ein Vorteil war. Durch wegschupsen einiger Kameraleute kämpfte ich mich aus der Wechselzone und schwang mich aufs Rad. Dort rief mir Andrea zu, dass ich auf Position 7 lag. Wow...dachte ich...so weit vorne wie noch nie nach dem Schwimmen. Dies gab mir zusätzliche Motivation. Die Radstrecke ging ich dann verhalten an. Vielleicht zu verhalten? Als ich nach ca. 30km den Britten Stephen Baylis überholte war ich mir sicher, dass ich gut drauf war. Die ganzen 180km war ich mehr oder weniger in Begleitung des Franzosen Herve Faure und dies gab mir eigentlich die Bestätigung, dass ich gut unterwegs war. Jedoch muss ich mir eingestehen, dass ich auf dem Rad nie den Druck verspürte, den ich eigentlich fahren könnte. Den 7. Platz konnte ich bis zum zweiten Wechsel halten. Dort passierte mir das zweite Missgeschick. Als ich die Laufbrille aus meinen Laufschuhen nehmen wollte, sprangen die Gläser aus dem Brillenrahmen. Mühsam klickte ich diese wieder ein. Somit verlor ich bei beiden Wechseln unnötig viel Zeit. Vor dem Marathon hatte ich sehr viel Respekt, da ich nicht wusste wie es um meine linke Leiste stand. Ich versuchte gleichmässig zu laufen und fühlte mich dabei gut. Nach ca. 25km fing ich an mich mit Cola zu verpflegen. Langsam schmerzten mir die Beine, was normal ist. Die Leiste spürte ich zu meinem erstaunen nur leicht und war somit kein handicap. Nach 9h10`02" überquerte ich als 9. die Ziellinie und war überglücklich ein Top 10 Resultat erreicht zu haben. Mein CH-Kollege und Rivale Rafi Wyss kam als 10. direkt hinter mir ins Ziel. Die nächste Revanche zwischen uns wirds am IM Zürich geben...

Wenn mir vor dem Rennen jemand gesagt hätte, dass ich 9. werde, hätte ich das für fast unwahrscheinlich gehalten. Im Nachhinein weiss ich aber, dass ich noch mehr drauf habe und in Lanzarote noch nicht das letzte Wörtchen gesprochen ist. Nächstes Jahr werde ich bestimmt wieder am Start des Ironman Lanzarote stehen...

Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich ganz herzlich bei meinem Bruder Chrigu und meiner Freundin Andrea, welche mich vor, während und nach dem Rennen genial unterstützten.

 

 

 

23.05.2010  

Top 10 / Ziel errericht

 

An einem heissen Tag erreichte ich mit einer Zeit von 9h10`02" den sehr guten 9. Rang. Ein ausführlicher Rennbericht folgt... Vielen Dank an alle welche mitgefiebert haben!


 

 

17.05.2010  

Der Countdown läuft...

 

Noch 5 Tage bis zum Ironman Lanzarote! Morgen früh werden wir auf die Insel fliegen. Dann ist Tappering und anklimatisieren angesagt. Seit gestern befinde ich mich in der "Schweden-Diät", welche noch bis Mittwoch andauern wird. Am Samstag Punkt 0700 Uhr wird dann der Startschuss fallen. Ich werde mit der Startnummer 11 ins Rennen geschickt. Unter www.ironman.com / Live Race Coverage, kannst du den IM Lanzarote live mitverfolgen.

Die Vorbereitungen liefen mit wenigen Ausnahmen planmässig. Das Lauftraining musste im letzten Monat, der linken Leiste wegen, reduziert werden. Ich bin aber sehr zuversichtlich, den Marathon schmerzfrei absolvieren zu können.

Weitere Athleten/innen aus der Region Thun welche am IM Lanzarote am Start stehen:

Martin Hänni, Mathias Nussbaum, Samuel Menti, Alexandra Gammeter

 

 

 

13.05.2010  

Speed Suits günstig zu verkaufen

 

Im Shop werden zwei Speed Suits angeboten. Schaut rein und kauft euch das Ding, welches Zeit im Minutenbereich einspart...


 

 

12.05.2010

Letzter Formtest

 

Das Einzelzeitfahren Langnau-Zäziwil diente als letzter Formtest für den Ironman Lanzarote. Bei Dauerregen und nur 9° Grad absolvierte ich die kurze Strecke von 10,8km in 15`13".

Die Rangliste ist unter der Rubrik "Results" einzusehen...

 

 

 

07.05.2010  

Absage für Chäsitzerlauf

 

Aufgrund von Schmerzen in der linken Leistengegend werde ich am Chäsitzerlauf nicht am Start stehen. Seit der Powerman EM in Holland ist das Joggen fast unmöglich. Momentan befinde ich mich in osteopathischer Behandlung und so macht es, in Aussicht auf den Ironman Lanzarote, keinen Sinn hart zu belasten.

 

 

 

03.05.2010  

Nächster Wettkampf steht an

 

Am Samstag, 08.05.2010, werde ich am Chäsitzerlauf (12km) starten. Bis dahin werde ich noch einmal eine umfangsreiche Trainingswoche absolvieren. Dies, wie es aussieht, bei nicht gerade frühlingshaften Temperaturen...

 

 

 

28.04.2010  

Fotos vom Powerman Holland online

 

Unter Pictures/2010 gibts Fotos vom Rennen in Holland...

Nachtrag: Andrea erreichte den 5. Gesamtrang mit der zweitbesten Radzeit!

 

 

 

26.04.2010  

Sensationeller Saisonstart

 

Vor dem ersten Ernstkampf einer neuen Saison weiss man nie genau wo man wirklich steht. Nach der Duathlon EM in Holland kann ich sagen: die Form stimmt!

Der Start: Viele namhafte Athleten aus der Duathlonszene standen am Sonntag um 09:15 Uhr an der Startlinie. Mir war zu diesem Zeitpunkt eigentlich bewusst, dass ich bei diesem Feld etwas "hinterherjoggeln" werde.

1. Lauf (15km): Nach dem Startschuss gings dann auch gerade ab wie die Feuerwehr. Leider bin ich viel zu weit hinten eingestanden was mich auf den 6 Laufrunden à 2,5km zu einem Steigerungslauf zwang. Nach für mich sehr guten 51`16" wechselte ich als 11. auf die Radstrecke.

Radstrecke (60km): Nun übertraf ich meine Erwartungen. Auf der ersten von drei Radrunden schlug ich ein hohes Tempo an, welches ich konstant durchziehen konnte. Ich überholte, bis auf den führenden Franzosen, alle meine Konkurrenten, welche mir zum Teil dicht (wenn nicht zu dicht!?), folgten. Die flachen und windigen 60km absolvierte ich in einer Zeit von 1h29`28". Dies war zugleich der schnellste Radsplit des Tages! Als Zweiter, dicht gefolgt von drei starken Läufern, wechselte ich auf die abschliessenden 7,5km Laufen.

2. Lauf (7,5km): Nun, da war ich schon etwas platt. Der stetig hohe Druck auf dem Rad hat mich Kraft gekostet und ich musste drei direkt gefolgte Konkurrenten ziehen lassen. Nach 2h52`00" erreichte ich überglücklich als 5. die Ziellinie.

Fazit: Das Testrennen für den Ironman Lanzarote ist voll aufgegangen. Vor allem auf dem Rad zahlte sich das einmonatige Trainingslager auf Gran Canaria aus. Auch mit dem 1. Lauf bin ich sehr zufrieden, da ich hinten raus noch beschleunigen konnte.

Andrea: Meiner Freundin Andrea erging es ebenfalls ausgezeichnet. Im ersten Lauf (5km) noch mit Magenkrämpfen leidend, konnte sie auf dem Rad (20km) so richtig aufdrehen. Während des zweiten Laufes (2,5km) fühlte sich Andrea besser als im 1. Lauf. Leider wissen wir bis jetzt noch nicht was Andrea`s Leistung rangmässig wert war.

 

Fotos werden in Kürze aufgeschaltet...

 

 

23.04.2010  

Ab nach Holland...

 

Nach einer eher lockeren Trainingswoche gehts heute in Richtung Holland, wo am Sonntag um 09:00 Uhr der Startschuss zur Duathlon EM fällt. Meine Freundin, Andrea, wird mich begleiten und ebenfalls am Rennen teilnehmen. Wie es uns ergangen ist erfährst du ab Montag...

 

 

 

18.04.2010  

Saisonplanung

 

Die provisorische Saisonplanung ist unter der Rubrik "Results 2010" einzusehen...

 

 

 

11.04.2010  

2 Wochen bis Powerman EM in Holland

 

Heute in zwei Wochen werde ich die Duathlon EM in Horst aan de Maas bestreiten. Dieses Rennen dient der Vorbereitung für den Ironman Lanzarote, welcher dann einen Monat später stattfinden wird. Die Distanz in Holland geht über 15-60-7,5.

 

 

 

05.04.2010  

Gran Canaria Fotos

 

In der Rubrik "Pictures" findest du viele Bilder aus den 4 Wochen Gran Canaria. Viel Spass dabei...


 

 

04.04.2010  

Rückkehr in die Schweiz

 

Am Samstag, 3.4.2010 kehrten Mätthu und ich zurück in die Schweiz. Wir können auf erfolgreiche 4 Trainingswochen zurückschauen. In der letzten Woche wurde nochmals auf Umfang gesetzt. So umfuhren wir z.B. am Donnerstag erneut die Insel. Diesmal in Begleitung von Luca Della Giacomo, ein super Kollege im und neben dem Training! Am Freitag gönnten wir uns zum Abschluss einen Double-O (3-80-20). Am Abend klangen wir dann unsere GC-Zeit in der "Garage" bei einem Bierchen aus.

Mätthu, es hat mir riesen Spass gemacht mit dir diese 4 Trainingswochen zu verbringen. Ich würde sagen wir sind "förmig"...

 

 

 

25.03.2010  

Inselrundfahrt

 

Heute wurde Gran Canaria umfahren. Die knapp 8-stündige Tour und 4500 Höhenmeter hatten es in sich. Natürlich wurde anschliessend noch ein 30-minütiger Lauf gekoppelt! Ansonsten hätte ja der Triathlet bekanntlich kein reines Gewissen!!! An den folgenden 2 Tage werden wir uns mit Regenerationstraining erholen... 

 

 

 

20.03.2010  

Halbzeit

 

Heute Samstag ist für Mätthu und mich Halbzeit. Diesen Tag verbrachten wir mit dem legendären 2-1-2-1 Training. Zusammen mit Nussbaum Mäthu und Hänni Tinu machten wir uns morgens um 8 auf die ersten 2 Stunden Velo. Danach folgte ein stündiger Lauf. Dies wiederholte sich ohne Pause ein zweites Mal. Nach dieser harten Session werden wir am Sonntag einen Ruhetag geniessen.


 

 

18.03.2010  

WE DID IT!

 

Zusammen mit Tinu Hänni schwamm ich heute 101x100m! Dies war somit ein Höhepunkt des vierwöchigen Trainingsaufenthaltes auf Gran Canaria.

 

 

 

15.03.2010  

Erste Woche vorbei

 

Am Samstag machten sich Andrea und Sime nach einer umfangreichen Trainingswoche auf den Weg zurück in die kalte Schweiz. Wir konnten bei warmen Temperaturen um die 25 Grad optimal trainieren und hatten eine geniale Woche zusammen. Im Gegenzug kamen sechs Trainingskollegen/Innen des Tri Team Steffisburg auf der Insel an und werden Mätthu und mich die nächsten zwei Wochen im Training begleiten.

Nach einem wohlverdienten Ruhetag am Sonntag gings heute wieder umfangreich zur Sache. 1 Stunde schwimmen, gut 6 Stunden radfahren und anschliessend noch 1 Stunde laufen standen auf dem Program.


 


 

06.03.2010  

Ankunft auf Gran Canaria

 

Die ersten Kilometer wurden heute auf Gran Canaria bei 26 Grad abgespult. Das Ganze leider auf einem Mietvelo, da mein Scott CR1 den Weg auf die Insel nicht gefunden hat! Morgen Abend sollte mein Fahrutensil dann eintreffen. Simone und Andrea werden Matthias und mich während der ersten Woche im und neben dem Training begleiten. Alle sind bei diesem Wetter natürlich top motiviert!

 

 

 

05.03.2010  

Sailfish - neuer Ausrüster

Sailfish wird in der kommenden Saison im Wasser meine zweite Haut sein. Ich bedanke mich dafür ganz herzlich bei Jan Sibbersen und freue mich umso mehr auf die Auftaktsdisziplin!

 

 

 

27.02.2010  

Noch 1 Woche bis Gran Canaria

In einer Woche ist es soweit. Zusammen mit Matthias Gerber werde ich am 6. März für einen Monat ins Trainingslager nach Gran Canaria reisen. In diesen 4 Wochen werden uns Trainingskollegen/Innen für eine bis zwei Wochen Gesellschaft leisten. Die Vorfreude ist riesig... Sun, fun and a lot to do...

 

 

 

21.02.2010

Sponsoring Dossier zum herunterladen

Unter der Rubrik "Sponsors" kannst du mein Dossier einsehen. Viel Spass dabei... 

 

 

 

17.02.2010

Weibel Weine - Neuer Gönner

Kaspar Weibel, Inhaber von Weibel Weine und ehrgeitziger Hobbyschwimmer, unterstützt mich für die kommende Saison. Vielen Dank Chäspu.

 

 

 

09.02.2010

Skinfit - Neuer Ausrüster

Heute durfte ich mich in Sempach mit der neusten Skinfitkollektion einkleiden. Für die grosszügig gesponserte Ausrüstung bedanke ich mich bei Christoph Mauch, Skinfit ganz herzlich. In Sachen Ausrüstung steht nun der neuen Saison nichts mehr im Weg...

 

 

 

31.01.2010

Danke! 

Ein grosses Dankeschön an Phippu Kobel, welcher die professionellen Fotos auf der Website geknipst hat und an Bene Kiener, welcher die ganze Gestaltung super hingekriegt hat!

 

 

 

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