24.10.2016

 

Demnächst erfährst du hier alles über mein Vorhaben im 2017....

 

 

06.10.2016

 

6. Rang am Ironman Taiwan

 

Wo soll ich nur anfangen?! Die Eindrücke, welche Andrea und ich hier auf der kleinen taiwanesischen Insel Penghu mit nachhause nehmen, sind schwer in ein paar Sätzen niederzuschreiben. Hier ging es ja nicht nur um den Ironman, wie das vielleicht bei einem europäischen Rennen eher der Fall ist. Ein solches Rennen haben wir vor allem ausgelesen, weil es auch ein Abenteuer ist. Der Renntag ist somit nur ein kleiner Teil unseres 2-wöchigen Aufenthaltes. Wir sind am 22.9. von Zürich über Hongkong, Kaohsiung auf Penghu geflogen. Schon bald merkten wir, dass es wohl schwierig wird uns hier zu verständigen. Hier wird taiwanesisch gesprochen. Sonst nichts. Aber dies hat sehr viele Vorteile. Man kommt viel enger in Kontakt mit den Einheimischen. Und diese sind einfach überaus herzlich und hilfsbereit. Du wirst sofort überall eingeladen und sie behandeln dich als deinen besten Freund. Dies war mein 22. Ironman. Und ich kann eindeutig sagen, dass ich noch nie auf einer Ironman-Reise so viele Bekanntschaften geschlossen habe. Einfach nur wow...!!

Nun, doch noch ein paar Sätze zum Rennen, welches in die Geschichtsbücher eingehen wird. Als das heisseste Rennen ever. Das Rennen startete in der wunderschönen Shihili Beach. Ohne Neopren gings auf den 2-Runden Kurs mit einem kurzen Landgang. Leider wurde das die zweite Runde zu einem Hindernissschwimmen. Da sich alle Agegrupper auf der ersten Runde befanden. Nichts desto trotz gelang mir ein guter Auftakt in den langen Tag. Als 11. wechselte ich aufs Rad. Und dann gings ab... Zusammen mit dem Amerikaner Patrick Evoe wurde mächtig in die Pedale getreten. Und somit gelang uns kurz vor KM 100 der Zusammenschluss mit der 5-köpfigen Spitzengruppe. Ich fühlte mich weiterhin hervorragend und konnte das Tempo an der Spitze mitbestimmen. Da für diesen Tag Rekordtemperaturen von bis zu 42 Grad angesagt waren, war die Verpflegung um ein X-faches wichtiger als sie sonst schon ist. Ich war der Meinung, dass ich mich gut Verpflegt habe. Jedoch reichte dies wohl nicht um meine Krämpfe zu unterbinden. Bei KM 140 blockierten im wahrsten Sinne des Wortes meine Beine. Wie ein Blitz schossen mir die Krämpfe in die Oberschenkel. Kurze Zeit war nichts mehr mit treten. Lockern und dann im Wiegetritt versuchen wieder etwas Tempo aufzunehmen war die Devise. Jedoch kamen die Krämpfe immer wieder zurück. Es war zum Verzweifeln. Hier kam mir meine Erfahrung zu gute. Ein Ironman ist erst an der Finishline zu Ende. Dies redete ich mir immer wieder ein. Als 8. wechselte ich dann auf den sehr coupierten Marathon. Zudem war die Temperatur jetzt auf Maximum eingestellt und die Sonne versuchte wohl jeden einzelnen Athleten voll abzustrahlen. Überleben war wohl für alle die Devise. Ich lief los und dies ohne Krämpfe. Die neue Belastung war fast ein bisschen befreiend. Und siehe da... Einen nach dem anderen konnte ich ein- und überholen. Nach 10km befand ich mich an 3. Stelle. Und dies ohne zu überpacen. Ich war nicht schnell unterwegs (das war an diesem Tag niemand) aber ich bewegte mich anständig vorwärts. Auch nach KM 20 lag ich immer noch auf dem für mich ausgezeichneten Podestplatz. Na ja, und was dann kam war weniger ausgezeichnet. Die Krämpfe kamen zurück. Und dies schlimmer denn je. Teilweise musste ich stehen bleiben und wusste nicht, ob ich überhaupt noch einen Schritt vorwärts machen kann. Bei jeder Aidstation nahm ich mir viel Zeit um zu kühlen, kühlen und nochmals kühlen. Leider reichte das Eis nicht von Aidstation zu Aidstation und somit musste ich immer wieder Gehpausen einlegen, da meine Beine so sehr krampften. Die Folge war dann, dass ich noch von 3 Konkurrenten überholt wurde. Dies war mir jedoch in diesem Moment sowas von egal. Ich wollte einfach nur noch ins Ziel und diese Tortour hinter mich bringen. So erreichte ich dann nach 9h14`das Ziel im Stadion von Magong. Schlussendlich einfach nur froh, diesen Tag ins Ziel gebracht zu haben. Mit etwas Abstand nervt es dann halt schon ein bisschen, dass ich durch die Krämpfe um eine bessere Platzierung gebracht wurde. Aber wenn ich die Rennberichte meiner Konkurrenten lese, dann erwähnt jeder, dass dies das härteste Rennen war, an welchem er je gestartet sei. Und somit bin ich gesund und glücklich. Und wie gesagt; das Rennen war nur ein Tag dieses wirklich aussergewöhnlichen Abenteuers Taiwan! Danke Penghu! Danke Taiwan!

Nun geniesse ich die off Season und werde mir mal überlegen was ich mir nächstes Jahr so alles antun möchte...

 

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10.09.2016

 

1. Rang am Triathlon di Mergozzo

 

Eine Woche nach dem enttäuschenden Rennen in Zell am See, startete ich über die Mitteldistanz in meiner zweiten Heimat Mergozzo. Dort, wo ich schon viele Trainingskilometer abspulte und einer meiner ersten Mitteldistanzen absolvierte. Es war so zu sagen ein "nach-hause-kommen".

Die Konkurrenz war natürlich nicht zu vergleichen mit einem IM Rennen. Nichts desto trotz wollte ich für mich ein starkes Rennen zeigen, welches mir Selbstvertrauen für den letzten Saisonhöhepunkt gibt. Mit der Spitzengruppe entstieg ich dem Lago di Mergozzo und machte von nun an mein eigenes Rennen von der Spitze aus. Auf dem Rad hatte ich guten Druck und konnte mir so einen grossen Vorsprung für den abschliessenden Halbmarathon verschaffen. Dort musste ich nicht mehr ganz an mein Limit gehen und konnte nach gut 4h und mit 9 Minuten Vorsprung den Zieleinlauf geniessen.

Eine zusätzliche Motivation hatte ich durch Andrea, welche im selben Rennen startete. Wir sahen uns immer wieder im Rennen und pushten einander gegenseitig an. Da auch sie, mit einem 2. Rang, sehr erfolgreich war, konnten wir den restlichen Tag umso mehr geniessen. So macht Triathlon einfach Spass! :-)

 

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10.09.2016

 

14. Rang am IM 70.3 Zell am See

 

Wunderschöne Gegend! Wunderschönes Wetter! Misslungenes Rennen! Dies beschreibt den Kurztrip nach Zell am See wohl am Besten. Zusammen mit meinem Athleten und guten Freund Lukas, reiste ich am Freitag nach Zell. Dort wurden wir herzlich empfangen und waren sofort begeistert von der Gastfreundschaft und der wunderschönen Gegend. Es bleib sogar noch Zeit für einen kleinen Bergausflug, um den Zellersee von oben zu bestaunen.

Das schöne und heisse Wetter hielt auch am Wettkampftag an. Eigentlich ideale Bedingungen für mich. Zudem wurde im Neo geschwommen und die Radstrecke entspricht mit einem langen Anstieg meinen Fähigkeiten. Nur leider spielte die Gesundheit nicht ganz mit. Leichte Halsschmerzen und ein Reizhusten klauten mir die wichtigen Schlafstunden vor dem Rennen. Ich fühlte mich jedoch nicht schlecht und entschied mich somit für einen Start. Das Schwimmen und vor allem das Radfahren fühlten sich noch einigermassen gut an. Obschon ich nicht den gewohnten Druck auf dem Rad hatte, ging ich in noch aussichtsreicher Position auf die Laufstrecke. Dort verabschiedete sich das wenig gute Gefühl vollends. Ich kam mir vor wie in einem Traum, wo du nicht vorwärts kommst und du weisst nicht wieso. Ein Halbmarathon fühlte sich noch nie sooo laaaange an. So wurde ich dann logischerweise nach hinten durchgereicht und beendete das Rennen völlig

entkräftet auf dem 14. Pro-Rang. Danach rebellierte mein Körper kurz und war dann tags darauf wieder einigermassen fit.

Dies war bestimmt nicht mein letzter Besuch am Zellersee. Die wunderschöne Gegend muss ich unbedingt noch bei einem besseren Rennen geniessen können! :-)

 

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29.07.2016

 

8. Rang am IM Zürich

 

Yesss... nach 2 verkackten Rennen in den Staaten, lief es in Zürich wieder mal rund.

Bei herrlich warmer Lufttemperatur von 20 Grad und einer Wassertemperatur von knapp 24 Grad erfolgte der Start um 06:40 Uhr für uns Pros ohne Neopren. Für mich als schwacher Schwimmer klar ein Nachteil. Aber mit Neo wäre es deutlich unangenehmer gewesen. Zu Beginn kann ich das Tempo einfach nicht mitgehen. Es geht los als wäre es eine Kurzdistanz. Nach ca. 1km fühlte ich mich dann wohl und ich schwamm locker in einer kleinen Gruppe mit. Nach knapp 58`hatte ich wieder Boden unter den Füssen und die Aufholjagd konnte beginnen.

Bei meinem 21. Ironman gab es für mich eine Premiere. Mein guter Freund und Profi-Fotograf, Philipp Kobel, begleitete mich mit seiner Kamera über das ganze Rennen(es werden noch viele tolle Bilder folgen...).

Ab dem ersten Meter hatte ich gute Radbeine. So konnte ich schnell Plätze gut machen und sah mich nach der ersten Radrunde an 10. Position wieder. Zusammen mit zwei anderen Athleten spulte ich die zweiten 90km ab. Nun war mir wichtig, dass ich noch einen guten Marathon ins Ziel bringe. Die erste von vier Runden lief sehr gut und ich konnte locker einen 4`Schnitt laufen. Dann jedoch war die Lockerheit weg. Viele Up and Downs begleiteten mich auf den restlichen Kilometern. Ich hatte nie wirklich eine lange Kriese, jedoch fehlte das gute Laufgefühl. Somit lief ich nach 8h49`knapp hinter Chris Brader und knapp vor Mike Schifferle auf dem 8. Rang über die Finishline. Als leistungsorientierter und ehrgeiziger Sportler will man immer mehr. Aber ich bin wirklich zufrieden mit meinem Tag und es gab mir die Bestätigung, dass ich es noch kann ;-).

Vielen vielen Dank an alle welche mich auf irgendeine Art unterstützt haben. Es war gigantisch bei so vielen bekannten Zuschauern den Heim-Ironman zu bestreiten. Ohne euch hätte dieser Tag bestimmt länger gedauert!

 

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23.05.2016

 

27. Rang am IM Texas

 

Ich schwamm, fuhr Rad und lief einen Marathon. Fast wie immer, einfach ein bisschen langsamer! ;-)

Die Vorzeichen des IM Texas standen unter einem schlechten Stern. Und dies übertrug sich wahrscheinlich auf meine Leistung;-). Im Vorfeld wurde die Radstrecke von 180km auf 150km gekürzt. Dies angeblich wegen den Unwettern, welche die Wochen davor herrschten. Nur leider stellte sich heraus, dass dies eine sehr schlechte und peinliche Ausrede war. Das ganze hatte einen politischen Hintergrund. Angeblich wollte man einige Streckenteile nicht für das Rennen frei geben, weil man durch die Veranstaltung in gewissen Bezirken keinen Profit ausmachen konnte. Tragisch aber wahr.

Einen Tag vor dem Rennen wurde dann auch noch der Schwimmkurs abgeändert. Angeblich entsprach die Wasserqualität beim Ausstieg nicht der Norm. Auch sehr fragwürdig. Da sich dieser ja im gleichen Gewässer wie die restliche Strecke befand.

Am Rennmorgen, beim Einstieg ins Wasser, befand sich neben mir ein Fisch. Ein toter Fisch! Der hatte wohl auch seine liebe Mühe mit der Qualität des Wassers. Mein Ziel für die Auftaktsdisziplin war nicht auf eine Zeit gerichtet, sondern zu überleben und ohne Wasser zu trinken durchzukommen. Dies gelang mir ausgezeichnet. Und somit konnte das Rennen weitergehen. Die 150km waren total flach mit vielen Richtungsänderungen. Ich fühlte mich gut und konnte, ohne ans Limit zu gehen, eine gute Pace fahren. Mit einem Durchschnitt von über 40km/h erreichte ich T2. Nun gab es den Marathon, aufgeteilt in 3 flachen Runden, zu absolvieren. Nach ca. 2km fing das Drama an. Geplagt von Krämpfen und einem Energiedefizit, kämpfte ich mich über die Distanz. Nicht das was ich mir vorgestellte hatte bei meinem Jubiläums-Ironman. Es zeigte mir einmal mehr, dass Ironman kein Kindergeburtstag ist und dass am Tag X einfach alle Puzzleteile passen müssen.

Die ganze USA Reise, zusammen mit Sämi Hürzeler, war trotzdem unglaublich geil! In St. George die wunderschöne Gegend und in Texas die super Gastfreundschaft von Kyle (Homestay) und dessen Freunde. Ein grosser Dank an alle, welche zu diesem gigantischen Maibummel beigetragen haben!

 

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09.05.2016

 

22. Rang am IM 70.3 St.George

 

Am Montag vor dem Rennen reiste ich zusammen mit Sämi Hürzeler über Las Vegas, wo wir noch zwei Nächte verbrachten, in das 2h entfernte St.George im Bundesstaat Utah. Es war heiss. Aber wir hatten ja noch drei Tage um uns daran zu gewöhnen. Denkste! Wir hätten uns die letzten Tage vor dem Rennen besser in Sibirien akklimatisiert.

Die Wettervorhersage versprach einen kühlen Samstag. Na ja, dachten wir uns. Nicht so schlimm, wenn es anstatt 30 Grad nur 20 Grad wird...

Der Startschuss fiel im 30km entfernten Sand Hollow Lake. Das Starterfeld war einer WM würdig. Und so erstaunte es auch nicht, dass es mich von Beginn weg nach hinten spülte. Nach ca. 400m befand ich mich plötzlich an den Füssen von Sämi. Diese Pace ging ich mit bis zum Schwimmausstieg. Auf den ersten Radkilometern war es schon ziemlich frisch, jedoch gut auszuhalten. Dann gut nach Rennhälfte setzte Regen ein und die Temperatur stürzte unter 10 Grad. Je länger je mehr kühlte mein Körper aus und es wurde schwierig die Leistung aufrecht zu erhalten. In der 2. Wechselzone konnte ich kaum Socken und Schuhe anziehen. Alles fühlte sich eingefroren an. Der abschliessende Halbmarathon war dann ein richtiges gemurxe. Wenn du die Beine nicht richtig spürst, wird ein ökonomisches Laufen schwierig. Somit war ich dann einfach nur froh, nach 4h17`das Ziel erreicht zu haben. Ambitionen auf eine gute Platzierung hatte ich sicherlich nicht. Aber Rang 22 war dann schon etwas deprimierend. Nun heisst es das Rennen abhacken und auf nächsten Samstag schauen. Denn da warten die nächsten Amerikanischen Meisterschaften. Diesmal auf der Ironman Distanz und bei besseren Wetterverhältnissen...

 

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01.05.2016

 

14. Rang am Chäsitzerlauf

 

Nach den beiden Trainingscamps in Almeria (20.3.-3.4.) und Gran Canaria(6.4.-23.4.) fühlte ich mich die ganze Woche sehr müde. Dies ist normal und hat mich auch nicht weiter beunruhigt. So ging dann aber der letzte Test vor der Amerikareise ziemlich in die Hose. Über die 12km am Chäsitzerlauf konnte ich meine gewohnte Laufleistung nicht abrufen. Trotzdem war es ein guter letzter Testwettkampf, welcher mir in einer Woche, am IM 70.3 St. George, die nötige Spritzigkeit verleihen wird.

Am Montag geht`s zusammen mit Sämi Hürzeler über Las Vegas nach Utah. Dort werden wir am 7.5. die Nordamerikanischen Meisterschaften über die 70.3 Distanz bestreiten. Anschliessend geht die Reise weiter nach Texas, wo wir eine Woche danach den Ironman rocken werden. Dies wird eine neue Erfahrung sein. Zwei Rennen in diesem Format, innerhalb einer Woche. Ich weiss, dass meine Form stimmt und ich mich dazwischen bestens erholen werde. Die Vorfreude auf den Maibummel ist riesig :-)!

 

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21.03.2016

 

41. Rang am Kerzerslauf

 

Die coupierten 15km am Kerzerslauf beendete ich in einer Zeit von 53`51". Mit dieser Zeit darf ich nicht zufrieden sein. Schuld daran ist eine Übelkeit, welche mich ab KM 7 plagte. Bis dahin fühlte ich mich gut und konnte eine gute Pace laufen. Das Positive ist, dass ich mich mental etwas mehr anstrengen musste als erwünscht. Dies wird mir wiederum bei längeren Rennen entgegen kommen. Ich brauchte dann auch einige Zeit bis ich mich von diesem Rennen erholte.

Nun bin ich im Süden angekommen und somit ist der Fokus auf umfangreiches Training ausgelegt. Hier in Almeria (Alicante) lässt es sich auch besser regenerieren.

 

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15.03.2016

 

3. Rang am Halbmarathon Colombier

 

Ein weiteres Vorbereitungsrennen für die Saison 2016 absolvierte ich am Sonntag mit dem Halbmarathon in Colombier. Auf der coupierten Strecke mit viel Gegenwind erreichte ich eine Zeit von 1:14`57". Dies reichte zum 3. Gesamtrang. Die Zeit ist nicht berauschend aber ok zum Beginn der Saison. Nun geht`s nächsten Samstag weiter mit dem Kerzerslauf, bevor es dann am Sonntag in den Süden geht...

 

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29.02.2016

 

29. Rang am Bremgarten-Reusslauf

 

Das erste Rennen der Saison ist vollbracht. Wie im letzten Jahr nutzte ich den Bremgarten-Reusslauf über 11km als erste Standortbestimmung. Mit dem Rennen bin ich ganz gut zufrieden. Konnte ich doch über diese kurze Distanz einen Kilometerschnitt von 3`24" laufen. Dies stimmt mich zuversichtlich für die kommenden Strassenläufe. Vorgesehen sind der Halbmarathon in Colombier am 13.3. und der Kerzerslauf über 15km eine Woche später.

 

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